«Tagesschau» vom 21.3.2013

Beiträge

  • Ringen um Plan B

    Die Verhandlungen über die Rettung Zyperns gehen weiter. In Nikosia haben sich die Parteipräsidenten mit Ministerpräsident Anastasiades zu einer Krisensitzung getroffen. Die europäische Zentralbank hat dem Land unterdessen ein Ultimatum gestellt.

  • Die Krise wird spürbar

    Da die Banken auf Zypern seit sechs Tagen geschlossen sind, gibt es erste Lieferengpässe bei Medikamenten und auch mit Treibstoff muss haushälterisch umgegangen werden. Mit Einschätzungen der SRF-Korrespondenten Florian Inhauser aus Zypern und Jonas Projer aus Brüssel.

  • Nein zur 1:12-Initiative

    Der Ständerat hält nichts von der Idee, dass in Schweizer Unternehmen der Chef nicht mehr als das 12-fache seines am schlechtesten bezahlten Angestellten verdienen darf. Er lehnt das Anliegen mit 26 Nein- gegen 10 Ja-Stimmen klar ab.

  • Berufsverbot für pädophile Straftäter

    Der Nationalrat hat die Volksinitiative "Pädophile sollen nicht mehr mit Kindern arbeiten dürfen" überraschend angenommen. Die Initiative hat zum Ziel, Kinder vor sexuellen Übergriffen zu schützen und vor allem Wiederholungstäter zu verhindern. Der Bundesrat war gegen das Anliegen.

  • Obama besucht Westjordanland

    US-Präsident Barack Obama weilt im Nahen Osten. Heute trifft er sich in Ramallah mit Palästinenserpräsident Abbas zu Gesprächen. Die meisten Palästinenser haben keine grossen Erwartungen. Sie fühlen sich benachteiligt und stören sich an den gegenseitigen Bündniserklärungen der USA und Israels.

  • Nachrichten Ausland

  • Post verdient weniger

    Der Gewinn sank auf 859 Millionen Franken, das sind fünf Prozent weniger als vor einem Jahr. Der Umsatz blieb konstant bei rund 8.6 Milliarden Franken. Die Post warnt vor raueren Zeiten und wehrt sich gegen Preissenkungen.

  • Nachrichten Wirtschaft

  • Vertauschte Redaktionen

    Die heutige Hauptausgabe der Tagesschau wird von den Welschen Kolleginnen und Kollegen produziert. Sie sind bereits gestern Nachmittag in Zürich angekommen, um sich einzuarbeiten. In Genf geschieht das Umgekehrte.