«Tagesschau» vom 6.12.2018

Beiträge

  • Prämienverbilligungen: Riesige Unterschiede zwischen Kantonen

    In der Schweiz erhält ein gutes Viertel der Bevölkerung eine individuelle Verbilligung der Krankenkassenprämien. Im letzten Jahr haben Bund und Kantone dafür 4,5 Milliarden Franken ausgegeben. Je nach Kanton, fällt die Unterstützung aber völlig unterschiedlich aus

  • Prämienverbilligung: Luzerner kommen schlecht weg

    Im Durchschnitt übernehmen die Kantone – laut Bundesamt für Gesundheit – 42 Prozent der Kosten für die Prämienverbilligung. Dieser Anteil variiert jedoch stark. Im Beispiel: der Kanton Luzern.

  • Behindertengerechter Umbau von Bahnhöfen

    Bis 2023 müssten alle Schweizer Bahnhöfe barrierefrei sein. Dieses Ziel wird nicht reicht, aber immerhin geht es endlich mit der Umsetzung vorwärts.

  • Migrationspakt: Harte Wortgefechte um ein «Soft Law»

    In der Schweiz hat heute der Nationalrat über die Migrations-Vereinbarung debattiert. Dabei spielte unter anderem eine Rolle, wie die verschiedenen englischen Begriffe im Originaldokument zu verstehen sind.

  • Wer bekommt welches Departement?

    Morgen wird bekannt, welche Departemente die frischgewählten Bundesrätinnen Karin Keller-Sutter und Viola Amherd am 1. Januar übernehmen. Grundsätzlich erfolgt die Verteilung nach dem «Anciennitätsprinzip». – Ein Überblick über die verschiedenen Vorlieben

  • Huawei-Managerin in Kanada festgenommen

    Mit der Verhaftung der Finanzchefin des chinesischen Technologie-Konzerns Huawei in Kanada ist zwischen Washington und Peking ein neuer Konflikt entbrannt. Die Börsen reagierten heute weltweit mit deutlichen Kursverlusten. Mit Einschätzungen von SRF-Börsenkorrespondent Jens Korte

  • Macht der Opec schwindet

    Heute und morgen verhandeln die Energieminister der Opec-Staaten und weitere wichtige Ölproduzenten wie Russland darüber, ob sie künftig weniger Öl fördern sollen. Allerdings, auch bei grösster Einigkeit – die Macht des Öl-Kartells Opec schwindet

  • Hoffen auf Frieden in Jemen

    Die Situation der Zivilbevölkerung im Jemen ist katastrophal – 22 Millionen Menschen sind von humanitärer Hilfe abhängig. Eine Wende sollen Friedens-Gespräche in Schweden einleiten.

  • Weiterer Ebola-Ausbruch in Kongo

    Erneut ist in Kongo eine Ebola-Epidemie ausgebrochen. Hunderte sind bereits daran gestorben. Die Hilfsorganisation «Ärzte ohne Grenzen» unterstützt die lokalen Gesundheitsorganisationen vor Ort und warnt vor einer Ausbreitung der Epidemie.

  • Netflix zuerst im Kino statt online

    Der Streaming-Dienst Netflix braucht Wachstum und Geld, damit das Vertrauen der Investoren nicht weiter sinkt. Auf der Suche nach neuen Einnahmequellen entdeckt Netflix nun die Kinos.