«Tagesschau» vom 4.3.2014

Beiträge

  • Putin hält an seinem Kurs fest

    Der russische Präsident Wladimir Putin hat sich zum ersten Mal zur Besetzung der Krim durch das russische Militär erklärt. Er sieht sich vollumfänglich im Recht und warnt, Drohungen gegen Russland seien schädlich und kontraproduktiv. Einschätzungen von Christof Franzen, SRF-Korrespondent, in Moskau

  • Grosse Nervosität auf der Krim

    Ein Militärschlag der Russen bleibt vorerst aus, dennoch ist die Stimmung angespannt. Viele Menschen sorgen sich, der Konflikt könnte doch noch eskalieren. Wie instabil die Lage ist, zeigen verschiedene Zwischenfälle jeden Tag aufs Neue. Einschätzungen von Christoph Wanner, SRF Korrespondent, in Simferopol

  • US-Aussenminister Kerry in Kiew

    Das amerikanische Verteidigungsministerium hat sämtliche Kontakte zum russischen Militär eingefroren – dafür wird die Ukraine gestützt. Aussenminister John Kerry verspricht zu Beginn seines Kiew-Besuchs Kreditgarantien und Entwicklungshilfe.

  • Exklusiv-Interview mit Ban Ki Moon

    Die Krim-Krise ist auch grosses Thema am Rande der Frühlingssession des Uno-Menschenrechtsrats in Genf. Die Genfer SRF-Korrespondentin erhielt dabei die Gelegenheit für ein Exklusiv-Interview mit Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon.

  • Ukraine im Gastransit immer unwichtiger

    Europa und die Schweiz müssen wegen der Krim-Krise vorerst keine Engpässe in der Gasversorgung befürchten. Einerseits sind die Gasspeicher wegen des warmen Winters noch gut gefüllt; zudem gibt es immer mehr Alternativen zur Ukraine.

  • Schweizer Aussenpolitik in Frage gestellt

    Bundespräsident Burkhalter hat im Parlament einen aussenpolitischen Bericht präsentiert, der von Anfang Jahr stammt und vor europapolitischer Zuversicht sprüht. Nach dem Ja zur Zuwanderungsinitiative sieht nun alles ein bisschen anders aus.

  • Nachrichten Ausland

  • Zwei Mega-Trends am Auto-Salon

    Der 84. Automobil-Salon in Genf verspricht vor allem Neuheiten in zwei Bereichen: Umweltfreundlichere Motoren und intelligentere Bord-Computer sollen das Autofahren künftig korrekter und angenehmer machen.

  • Ein Kriminalfall aus Graubünden

    Zu Beginn des 19. Jahrhunderts ging es in Graubünden noch ziemlich rau zu und her. Als «Athen der heutigen Gauner» bezeichnete Friedrich Schiller den Kanton. Das Stadttheater Chur zeichnet das grausige Sittengemälde dieser Zeit nun nach.