«Tagesschau» vom 9.3.2017

Beiträge

  • Türkischer Vize-Botschafter ersucht um Asyl in der Schweiz

    Mehrere türkische Diplomaten haben in der Schweiz um Asyl ersucht, darunter auch der Vize-Botschafter. Derweil hat das Hotel Hilton in Opfikon den Auftritt des türkischen Aussenministers Cavusoglu abgesagt, aus Sicherheitsgründen. Einschätzungen von Türkei-Korrespondentin Ruth Bossart

  • Weiterhin keine einheitlichen ÖV-Bestimmungen

    Die Preise und Regeln im öffentlichen Verkehr variieren in den verschiedenen Schweizer Regionen teilweise stark. Der Bundesrat wollte für mehr Einheit sorgen, hatte damit im Nationalrat aber keinen Erfolg.

  • Nach wie vor keine Einigung in der AHV-Reform

    Die zuständige Kommission des Nationalrats bleibt bei ihrer Haltung: Sie will die künftigen Rentenausfälle nicht zusätzlich mit 70 Franken mehr AHV für Neurentner kompensieren. Sollte die Reform scheitern, drohen unter anderem höhere Beiträge. Einschätzungen von Bundeshaus-Redaktor Hanspeter Trütsch

  • Ständerat fordert mehr Schutz für jüdische Einrichtungen

    Der Ständerat möchte jüdische Einrichtungen in der Schweiz besser vor möglichen Angriffen schützen. Er hat als Erstrat die Regierung beauftragt, abzuklären, wie die Sicherheit von besonders gefährdeten Minderheiten verstärkt werden kann.

  • Gezieltere Behandlungen auf der Intensivstation

    Wer auf einer Intensivstation liegt, erhält umfassende Behandlungen und Untersuchungen. Laut der Gesellschaft für Intensivmedizin erhalten die Patienten oft mehr davon, als notwendig wäre. Sie fordert deshalb Massnahmen, damit die Behandlungen gezielter durchgeführt werden.

  • Desolate Lage auf der Balkanroute

    Seit die Balkanroute 2015 geschlossen wurde, sitzen viele Flüchtlinge etwa in Bulgarien, Serbien oder Griechenland fest. Sie leben teils unter menschenunwürdigen Bedingungen. Die Situation hat sich zusätzlich verschärft, seit wieder mehr Menschen übers Mittelmeer die Grenzen überqueren.

  • Konkurrenz für die berühmte Bullenstatue in New York

    Vor der berühmten bronzenen Bullenstatue an der New Yorker Wall Street steht neuerdings eine bronzene Mädchenstatue, die dem Bullen furchtlos in die Augen blickt. Gestiftet wurde die Statue von einer Investmentfirma zum Weltfrauentag als Appell zur Frauenförderung.