«Tagesschau» vom 24.4.2018

Beiträge

  • Schweizer Gas für Syrien

    Nicht nur belgische Firmen sollen waffenfähige Chemikalien nach Syrien geschickt haben - offenbar hat auch die Schweiz brisante Substanzen ins Kriegsgebiet geliefert, und das trotz scharfer Sanktionen der EU: Konkret geht es um Isopropanol, aus dem das Giftgas Sarin hergestellt werden kann.

  • Schweizer Gas für Syrien – die Reaktionen aus Bundesbern

    Dass «die Alarmglocken hätten schrillen sollen» - dieser Meinung ist man auch in Bundesbern. Dort erwartet man deshalb nun schleunigst Antworten, wie es zu diesem Export von Isopropanol hat kommen können, und allenfalls auch schärfere Gesetze.

  • Syrien-Konferenz

    Bislang hat keine einzige der zahlreichen Syrien-Konferenzen spürbare Resultate gebracht - dabei ist die Lage der Zivilbevölkerung so entsetzlich wie nie. Es braucht Geld, um die Notleidenden mit dem Nötigsten zu versorgen. An der aktuellen Geber-Konferenz in Brüssel will man deshalb nicht länger auf eine politische Lösung warten.

  • Lebensmittel für Syrien – ein Schweizer leitet die Mission

    Am meisten Geld wird in Syrien derzeit für die Lebensmittel-Hilfe benötigt. Jeden Tag braucht das Welt-Ernährungs-Programm der UNO zwei Millionen Dollar für die Versorgung der syrischen Bevölkerung mit Lebensmitteln. Der Appenzeller Jakob Kern leitet diese schwierige Mission.

  • Vergessenes Elend: die Flüchtlinge im Jemen

    Wir wissen nur wenig über Jemen, über die grösste humanitäre Katastrophe unserer Zeit – so das IKRK. Nahostkorrespondent Pascal Weber und Kamerafrau Marine Pradel sind nach Aden gereist, in den Süden des Jemen. Dort sind sie auf menschliches Elend gestossen, das im Nachrichtenfluss dieser Welt viel zu oft vergessen geht.

  • Sympathietreffen Trump-Macron

    In seiner Aussenpolitik zählt für US-Präsident Donald Trump nicht zuletzt die Sympathie. Für den ersten Empfang eines Staatsgastes liess er sich reichlich Zeit, nun hat er Frankreichs Präsident Emmanuel Macron eingeladen zu einem dreitägigen Treffen. Mit einer Einschätzung von Peter Düggeli.

  • Mehr Lohn für Raiffeisenspitze

    Die Raiffeisen-Gruppe bleibt in den Schlagzeilen: Nun wird bekannt, dass sich der Verwaltungsrat fürs vergangene Geschäftsjahr den Lohn aufgebessert hat. Auf insgesamt 2,4 Millionen Franken - das ist eine Lohnerhöhung von über 40 Prozent.

  • Bondos Schadensbilanz liegt bei 40 Millionen

    Es war der grösste Bergsturz in der Schweiz seit über 130 Jahren - über 3 Millionen Kubikmeter an Gesteins- und Erdmassen stürzten am 23. August letzten Jahres ins Tal. Jetzt ist klar, wieviel Schaden der massive Bergsturz am Piz Cengalo letzten Sommer angerichtet hat.

  • Wenig Aussicht auf Erfolg: Farmer in Simbabwe

    Nach der Absetzung von Robert Mugabe steht Simbabwe im südlichen Afrika am Wendepunkt. Im Juli sollen die ersten freien Wahlen stattfinden. Wirtschaftlich jedoch hat sich noch nicht viel geändert: Seit Mugabe tausende weisse Gross-Bauern enteignen liess, herrscht wieder Hunger im Land.

  • Fink neu bei GC

    Nur Platz sieben in der Meisterschaft, fast täglich Negativ-Schlagzeilen aus dem Klub-Umfeld: Die Grasshoppers erleben eine schwierige Saison. Vor zwei Wochen hat der Zürcher Verein Trainer Murat Yakin entlassen und gestern Thorsten Fink zum Nachfolger ernannt. Heute erkläre Fink, wie er GC vor dem Abstieg retten will.