«Tagesschau» vom 26.6.2018

Beiträge

  • Schweizer Hochseeflotte – Bund steht in der Kritik

    Die Schweiz ist ein Binnenland und doch unterhält sie seit Jahrzehnten eine Hochseeflotte. Dies, um in Krisenzeiten die Versorgung sicherzustellen. Doch die internationale Krise in der Hochseeschifffahrt vor drei Jahren setzte auch der Schweiz zu. Dafür erntet der Bund heute Kritik. Er habe zu passiv agiert.

  • Stellenmeldepflicht ab 1. Juli

    Der Inländervorrang Light tritt in wenigen Tagen in Kraft. Ab dem 1. Juli gilt für Arbeitgeber in der Schweiz eine Stellenmeldepflicht für Berufe, bei denen die Arbeitslosigkeit über acht Prozent liegt. Vertreter von Bund und Kantonen sagen heute: Wir sind bereit. Vertreter der betroffenen Branchen sehen das allerdings anders.

  • Lösung für 230 Flüchtlinge

    Für das Rettungsschiff «Life-line» ist offenbar eine Lösung in Sicht: Seit Tagen treibt es auf dem Mittelmeer, an Bord mehr als 230 gerettete Flüchtlinge. Nun darf die «Life-line» in Malta anlegen, allerdings nur unter Bedingungen.

  • Ausweg aus dem Asylstreit gesucht

    Im Vorfeld des EU-Gipfels hat sich Merkel heute mit dem Präsidenten des Europäischen Rates, Donald Tusk, beraten und den neuen spanischen Ministerpräsidenten, Pedro Sanchez, getroffen. Das reicht kaum für eine Einigung am Gipfel, dabei ist diese entscheidend für Merkels politisches Überleben in Deutschland. Einschätzungen von SRF-Korrespondent Adrian Arnold aus Berlin.

  • Erfolg für Trump - Einreiseverbot gutgeheissen

    Als Donald Trump sein erstes Einreiseverbot verhängte, war das Entsetzen weltweit gross. Die Gegner lieferten sich einen zähen Rechtsstreit mit dem US-Präsidenten. Nun gibt es ein letztinstanzliches Urteil. Der Oberste Gerichtshof der USA hat sich auf die Seite der Regierung gestellt.

  • Prozess in Spanien wegen Kinder-Diebstahl

    Die ersten Fälle sind im Jahr 2000 ans Licht gekommen. Heute weiss man, dass in Spanien seit 1939, also seit Beginn der Franco Diktatur, etwa 300’000 Kinder ihren Müttern nach der Geburt weggenommen und gestohlen wurden. Heute beginnt in Madrid ein lange erwarteter Prozess.

  • Leihwagen in Paris am Ende

    Sie sind aufgefallen im Verkehr von Paris, zuerst durch ihre praktische Grösse und ihre mattgraue Farbe. Zuletzt allerdings eher, weil die Elektroautos allesamt dreckig und verbeult sind. Autolib, das öffentliche Mietwagen-System der Stadt Paris, ist derart hoch verschuldet, dass ihm nun der Stecker gezogen wird.

  • Elektro-Carsharing in der Schweiz in den Kinderschuhen

    Carsharing mit Elektro-Autos ist an sich eine gute Idee, doch hat diese auch in der Schweiz einen schweren Stand, wie eine Bestandesaufnahme hierzulande zeigt. Basel wagt seit kurzem zögerliche Versuche.

  • OVS entlässt 1’200 Angestellte

    Die Massenentlassung ist Tatsache. Der Kleiderhändler OVS entlässt in der Schweiz alle Mitarbeiter per Ende Juni. Betroffen sind rund 1’200 Angestellte, die derzeit noch in den Filialen tätig sind. OVS gliedert sich in eine ganze Reihe von Kleiderhäusern, die aus dem Schweizer Modemarkt verschwunden sind.

  • Nachrichten Sport

  • Berliner Luftbrücke vor 70 Jahren

    Sie gilt als eine der grössten logistischen Operationen des letzten Jahrhunderts - die Berliner Luftbrücke: Während 11 Monaten versorgten die Westmächte mit sogenannten «Rosinenbombern» das von der Aussenwelt abgeschnittene Westberlin. Heute vor 70 Jahren sind die ersten Rosinenbomber gelandet.