«Tagesschau» vom 3.11.2016

Beiträge

  • Türkischer Aussenminister in Bern

    Mit dem türkischen Aussenminister ist heute ein enger Vertrauter von Präsident Erdogan in die Schweiz gereist. Im Gespräch mit Bundesrat Didier Burkhalter ging es vor allem um Syrien und die Lage in der Türkei. Auch ein türkischer Journalist, dem nächste Woche in Istanbul der Prozess gemacht wird, war heute auf Einladung von «Reporter ohne Grenzen» in Bern.

  • Britisches Parlament muss Brexit bewilligen

    Das Hohe Gericht in London hat entschieden, dass der Brexit nicht ohne die Zustimmung des Parlaments vollzogen werden kann. Einschätzungen von Urs Gredig, SRF-Korrespondent, in London

  • Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen

    Flüchtlinge sollen durch Integrationsprogramme fit gemacht werden für den Arbeitsmarkt. Laut Mario Gattiker, Staatssekretär für Migration, funktioniert dies ziemlich gut. Unter anderem die Baubranche beteiligt sich an entsprechenden Integrationsprogrammen.

  • Flüchtlingsdrama auf dem Mittelmeer

    Nach dem Kentern mehrerer Flüchtlingsboote befürchten Migrationsexperten eine erneute Tragödie mit Dutzenden Toten im Mittelmeer. Gemäss diversen Quellen werden gegen 240 Personen vermisst.

  • Mini-Gewinn bei der Credit Suisse

    Die Credit Suisse hat im 3. Quartal 41 Millionen Franken Gewinn gemacht, ein mageres Resultat für eine Grossbank. Das Marktumfeld bleibt schwierig.

  • Immer mehr Übergewichtige

    Die Menschen in der Schweiz werden immer dicker. Die neueste Erhebung des Bundes zeigt, dass die Zahl der Übergewichtigen weiter steigt und dass sich die wenigsten so ernähren, wie es die Gesundheitsämter empfehlen.

  • 500 Jahre Reformation

    In Genf haben die Festivitäten zum 500-Jahr-Jubiläum der Reformation begonnen. Ein Geschichten-Mobil mit Informationen über die Reformation soll bis nächsten Frühling 67 Städte in 19 Ländern ansteuern.

  • Filmwochenschau kommt ins Internet

    Von 1940 bis 1975 gab es die Schweizer Filmwochenschau, die Aktualitäten und Reportagen auf der Kino-Leinwand zeigte. Nun werden die Wochenschauen digitalisiert und ins Internet gestellt.