«Tagesschau» vom 11.1.2019

Beiträge

  • Keine Zahltag wegen «Shutdown»

    Heute ist oder besser wäre Zahltag für viele Bundesangestellte in den USA. Aber gezahlt wird heute nichts, weil dieser Zahltag eben auch der 21. Tag des sogenannten «Shutdown», des Teilstillstands der Verwaltung ist. Das ganze betrifft 800'000 Angestellte.

  • Ueli Maurer sucht Unterstützung in Wien

    Traditionell geht die erste Auslandsreise im Amtsjahr des Schweizer Bundespräsidenten nach Wien. Ueli Maurer hat am letzten Sonntag neue Verhandlungen mit der EU über das Rahmenabkommen gefordert und heute hat er in Wien dafür Unterstützung gesucht.

  • Viola Amherds Besuch beim Air Operation Center

    Kommt es am WEF in Davos zu einer heiklen Situation in der Luft, trägt sie die Verantwortung: die neue Chefin im VBS, Bundesrätin Viola Amherd. Den bundesrätlichen Erstkontakt mit dem politischen Parkett hatte sie heute und zwar vor der sicherheitspolitischen Kommission des Ständerats.

  • Rumänien übernimmt EU-Ratspräsidentschaft

    Alle sechs Monate übernimmt ein anderes Land die EU-Ratspräsidentschaft. In diesem halben Jahr ist es Rumänien. Zum Auftakt gab es warnende Worte von EU-Kommissions-Präsident Jean-Claude Juncker. Einschätzungen von Sebastian Ramspeck aus Brüssel.

  • Venezuelas Tourismus leidet

    Die «Isla Margarita» gehört zu Venezuela und war früher eine Top-Touristendestination. Heute wird sie von vielen internationalen Reiseveranstaltern nicht mehr angeboten. Im ehemaligen Insel-Paradies herrscht hohe Kriminalität, Engpässe bei Nahrungsmittel-Lieferungen und Bargeld-Mangel.

  • Hotellerie Davos und das WEF

    Donald Trump und Emanuel Macron haben ihre Teilnahme am diesjährigen WEF abgesagt. Die bereits gebuchten Hotelzimmer in Davos werden nun also nicht bezogen. Was bedeutet das für die Alpenstadt?

  • Schwägalp am Tag nach der Lawine

    Die sogenannte «Anriss-Stelle» der Lawine war 300 Meter breit. Tonnen von Schnee sind mit Wucht talwärts und auch in ein Hotel gedonnert. Die Aufräumarbeiten sind noch nicht abgeschlossen. Aber die Polizei geht davon aus, dass niemand verschüttet wurde.

  • Die Welt durch Alain Bersets Augen

    Es ist eine andere Perspektive, die der welsche Fotografs Nicolas Brodard gewählt hat. Er hat ein Jahr lang den Bundespräsidenten Alain Berset bei seiner Arbeit begleitet. Aber nicht der Bundesrat ist dabei im Bild, sondern das, was der Magistrat selber zu sehen bekam.