«Tagesschau» vom 12.7.2013

Beiträge

  • Snowden nimmt Russlands Asyl-Angebot an

    Der ehemalige amerikanische Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden bleibt vorerst in Russland – er nimmt ein entsprechendes Asyl-Angebot an. Snowden sitzt seit drei Wochen auf dem Moskauer Flughafen fest. Gemäss der Enthüllungsplattform Wikileaks ist Snowdens späteres Ziel Südamerika. Live aus Moskau meldet sich dazu Russland-Korrespondent Christoph Wanner.

  • Keine Abstimmung zu Landwirtschaftsreformen

    Das Schweizer Stimmvolk wird sich nicht zu den Reformen im Rahmen der Agrarpolitik 2014 bis 2017 äussern können. Das Referendum gegen die Vorlage kommt nicht zustande. Gemäss der neuen Agrarpolitik soll die Landwirtschaft ökologischer und tierfreundlicher werden.

  • Ein Viertel weniger Walliser Aprikosen

    Der Hagelsturm vom Montag hat im Wallis ein Viertel der Aprikosen vernichtet. Wie der Kanton Wallis heute bekannt gab, kommen 2000 Tonnen weniger auf den Markt. Die Walliser Korrespondentin hat sich den Schaden in Saxon angeschaut.

  • Doris Fiala verliert ihren Master-Titel

    Die ETH Zürich kommt zum Schluss, dass die Master-Arbeit der Zürcher FDP-Nationalrätin Doris Fiala zahlreiche fremde Texte ohne korrekten Nachweis enthält. Der Master-Titel wird Fiala deshalb aberkannt. Sie erhält aber die Möglichkeit, eine neue Arbeit zu einem anderen Thema zu verfassen.

  • Taliban-Opfer spricht vor UNO

    Vor eineinhalb Jahren schossen im streng-islamischen Swat-Tal vier Männer der damals 14-jährigen Malala Yousafzai in den Kopf. Und verletzten sie schwer. Das Mädchen hatte es gewagt die Schule zu besuchen – entgegen dem Weltbild der radikal-islamischen Taliban. Dank Operationen in Pakistan und Grossbritannien hat Malala überlebt. Heute sprach sie vor der UNO in New York.

  • Von der japanischen Börse profitieren die wenigsten

    Die Geldpolitik in Japan hat bisher zu einer Abwertung des Yen um 20 Prozent geführt. Der Nikkei-Index auf der anderen Seite legte seit Anfang Jahr um 40 Prozent zu. Was der Wirtschaft zu Gute kommt, davon profitieren nur die wenigsten Japaner: Die Schwäche des Yen verteuert für viele das Leben.

  • Bundesgerichts-Urteil zu Rumantsch Grischun

    Bündner Kinder, die in der Schule in Rumantsch Grischun unterrichtet werden, werden bis zum Ende der Schulzeit bei dieser Kunstsprache bleiben müssen. Das Bundesgericht hat Eltern abblitzen lassen, die durchsetzen wollten, dass ihre Kinder wieder im lokalen Romanisch-Idiom unterrichtet werden.

  • 17000 Liter Diesel-Öl auf der A 13

    Auf der A13 in Graubünden ist am Morgen ein Tanklastwagen gekippt und in Brand geraten. Der Chauffeur konnte sich unverletzt retten. Bis Mitternacht bleibt die A13 voraussichtlich gesperrt.

  • Mehr Sicherheit für Strassenarbeiter

    In den letzten fünf Jahren gab es allein auf den Autobahn-Baustellen im Kanton Zürich fast 900 Unfälle mit 158 Verletzten und 3 Toten. Dank einer heute gestarteten Kampagne soll die Sicherheit für Strassenarbeiter verbessert werden. Die Autofahrer sollen damit sensibilisiert werden für die Menschen, die auf der Strasse arbeiten müssen.

  • Sportnachrichten

  • Jöö, so herzig, ein junger Schneeleopard

    Im Zoo im waadtländischen Servio hatte heute ein fünf Wochen altes Schneeleoparden-Baby seinen ersten Aufritt. Das kleine Raubtier ist ein Zuchterfolg – von seiner Art gibt es nämlich nicht mehr viele.