«Tagesschau» vom 24.10.2014

Beiträge

  • Ecopop hat einen schweren Stand

    Eine Mehrheit der Stimmberechtigten hätte die Ecopop-Vorlage abgelehnt, wäre schon letzte Woche abgestimmt worden. Nur 35 Prozent sind bestimmt oder eher dafür. Das ergibt die erste SRG-Umfrage zu den Abstimmungen vom 30. November.

  • Pauschalbesteuerung und Goldreserven

    Noch weniger fortgeschritten als bei Ecopop ist die Meinungsbildung bei den beiden anderen Initiativen, über die Ende November abgestimmt wird: zur Pauschalbesteuerung und den Goldreserven.

  • «Die Schweiz muss nicht unmittelbar handeln»

    Europäische Regierungen überlegen sich, wie sie auf das Attentat in der kanadischen Hauptstadt Ottawa reagieren sollen. Bei einem Innenminister-Treffen in Zürich hat auch Bundesrätin Simonetta Sommaruga Stellung genommen.

  • Die Autobahnvignette könnte bald Vergangenheit sein

    Der Bundesrat sagt den Staus den Kampf an. Er will den Verkehr künftig übers Portemonnaie lenken. In St. Gallen sind verschiedene Varianten des Mobility Pricings, der verursachergerechten Abgabe, vorgestellt worden.

  • Neue Preismodelle auch für den Öffentlichen Verkehr

    Ein ähnliches Bild wie auf der Strasse bietet sich den Zugreisenden. Auch hier könnte Mobility Pricing Abhilfe schaffen. Während heute ein Billet für eine Strecke von A nach B gilt, könnten die Preise künftig je nach Uhrzeit und Ort variieren.

  • Europa erhält ein ambitiöses Energieprogramm

    Die Staats-und Regierungschefs der EU haben sich auf ein umfassendes Klimaschutz-Programm geeinigt. Bis 2030 soll der CO2-Ausstoss im Vergleich zu 1990 um 40 Prozent reduziert werden. Und es soll mehr erneuerbare Energien geben.

  • Nachrichten Ausland

  • Ausgewogen berichten will gelernt sein

    Am Sonntag finden in Tunesien die ersten freien Parlamentswahlen seit dem Sturz von Diktator Ben Ali statt. Die Medien berichten kontrovers über die Wahlprogramme und werden dabei zum Teil von Schweizer Journalisten unterstützt.

  • Umstrittenes Kriegsdenkmal in Österreich

    Wien hat ein neues Denkmal für die rund 1‘400 Österreicher, die im Zweiten Weltkrieg hingerichtet worden sind. Jahrelang hatten verschiedene Kreise dieses Denkmal zu verhindern versucht.

  • Skandalpartie Serbien-Albanien geht in die «Verlängerung»

    Nachdem die UEFA Serbien und Albanien für die abgebrochene Partie in Belgrad verantwortlich gemacht und streng bestraft hatte, kündigten die Verbände an, gegen das Urteil vorzugehen.

  • «Auf eine gewisse Weise bin ich schlimmer geworden»

    Zum fünfzigsten Bühnenjubiläum hat Marianne Faithfull ein neues Album herausgebracht und ist auf Tournee. Zum letzten Mal, wie sie selber sagt. Gestern machte sie Halt in Zürich.