«Tagesschau» vom 17.10.2018

Beiträge

  • Bundesrat will Strommarkt für alle liberalisieren

    So wie bei Krankenkassen und Telefongesellschaften soll man künftig auch zwischen den Stromanbietern wählen können. So hat es der Bundesrat heute vorgeschlagen. An der Frage, was der Konsument wirklich davon hat, scheiden sich die Geister.

  • Der Nidwaldner Hans Wicki will Bundesrat werden

    Die St.Galler Ständerätin Karin Keller-Sutter bekommt Konkurrenz. Der Nidwaldner Ständerat Hans Wicki will es nach nur drei Jahren im Ständerat wissen und kandidiert für die Nachfolge des abtretenden Bundesrats Johann Schneider-Ammann.

  • Ringen um den Brexit

    Der Austritt Grossbritanniens aus der EU ist auf den 29. März 2018 terminiert. Heute Abend ringen EU und Grossbritannien in Brüssel einmal mehr um eine geordnete Brexit-Lösung. Live dazu die Einschätzung von SRF-Korrespondent Sebastian Ramspeck.

  • Amoklauf in Schule auf der Krim

    Bei einem Amoklauf in einer Schule auf der russisch annektierten Halbinsel Krim sind mindestens 18 Menschen getötet worden. Mutmasslicher Täter ist vermutlich ein 18-jähriger Schüler. Russlands oberste Ermittlungsbehörde ging erst von Terror aus, ermittelt jetzt aber wegen Mordes.

  • Nachrichten Ausland

  • Kanada legalisiert das Kiffen

    Nach Uruguay ist Kanada weltweit das zweite Land, das Erwerb, Besitz und Anbau von Cannabis für legal erklärt. Die Regierung will damit den Schwarzmarkt austrocknen, Unternehmer hoffen auf saftige Einnahmen.

  • Russischer Regisseur steht vor Gericht und inszeniert in Zürich

    Der russische Theater- und Filmregisseur Kirill Serebrennikov sitzt seit heute im Gerichtssaal. Ihm wird vorgeworfen, rund zwei Millionen Franken staatlicher Subventionen unterschlagen zu haben. Viele halten das Verfahren für eine politische Abrechnung. Trotz Hausarrest führt Serebrennikov Regie am Opernhaus Zürich.

  • Roche gerät bei Krebsmedikamenten ins Hintertreffen

    Der Basler Pharma-Konzern Roche hat seinen Umsatz in den ersten neun Monaten um sieben Prozent gesteigert. Doch die Umsatz-Entwicklung der Krebsmedikamente bereitet den Analysten Kummer.

  • Videotheken sind noch nicht ganz ausgestorben

    Vor zehn Jahren gehörten Videotheken noch zum festen Bild einer Stadt. Spätestens seit es Streamingdienste wie Netflix gibt, sind sie vom Aussterben bedroht. Doch es gibt sie noch, die Ur-Gesteine der Film-Verleiher.