«Tagesschau» vom 14.11.2014

Beiträge

  • Task Force gegen Schweizer IS-Reisen

    Der Terror-Feldzug der IS scheint auch für gewisse junge Schweizer Männer anziehend zu sein. Das Bundesamt für Polizei Fedpol hat nun eine Task Force gebildet, um solche dschihadistisch motivierten Reisen zu verhindern ist nun eine Task Force gebildet worden.

  • IS-Chefs sollen vor Strafgerichtshof

    Dass der IS in Syrien Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit begeht, das stellt die UNO in ihrem neuesten Bericht fest. Deshalb sollen die Verantwortlichen vor dem Internationalen Strafgerichtshof zur Verantwortung gezogen werden.

  • Schweizer Brot wieder teurer

    Brot wird um durchschnittlich 5 Prozent teurer, das hat der Schweizerische Bäcker- und Confiseur-Meister-Verband angekündigt. Einerseits, weil nächstes Jahr die Mindestlöhne steigen, anderseits, weil Rohstoffe wie Weizen und Kakao teurer geworden sind.

  • Schweizer Frauen europäische Spitze

    In der Schweiz gehen 74 Prozent der Frauen einer Arbeit nach, so viel wie sonst nirgendwo in Europa. Das zeigt ein Vergleich, den das Bundesamt für Statistik heute veröffentlicht hat. Dieses vermeintliche Spitzenresultat muss allerdings relativiert werden. Denn die meisten Frauen in der Schweiz arbeiten Teilzeit.

  • Nachrichten Inland

  • G20 im Banne der Weltpolitik

    Morgen treffen sich im australischen Brisbane die Vertreter der 20 wichtigsten Industrie - und Schwellenländer. Eigentlich sollte es an diesem G20-Gipfel vor allem um Wirtschafts-Themen gehen. Doch zu reden geben dürfte vor allem die angespannte weltpolitische Lage. Insbesondere die aktuellsten russischen Muskelspiele.

  • Nachrichten Ausland

  • Obama forciert Erleichterungen für illegale Einwanderer

    Der amerikanische Präsident Barack Obama will die Einwanderungs-Politik seines Landes reformieren. Bis zu fünf Millionen illegale Einwanderer könnten davon profitieren. Obama ist bereit, seine Pläne zur Not auch per Präsidial-Dekret durchzusetzen und so den Kongress zu umgehen. Das bringt die Republikaner auf die Palme.

  • Philae geht der Strom aus

    Der Roboter Philae hat sich auf dem Kometen Tschuri festgekrallt, allerdings nicht zu 100 Prozent. Deshalb droht ihm die Energie auszugehen, die Solar-Panels stehen im Schatten und bekommen viermal weniger Sonnenlicht als ursprünglich geplant. Trotzdem hat Philae zu bohren begonnen.

  • Griechenland an der Spitze

    Die Wirtschaft kommt in der Eurozone kaum vom Fleck. Im Vergleich zum Vorquartal wuchs das Bruttoinlandprodukt um 0,2 Prozent. Deutschland ist nur knapp an einer Rezession vorbeigeschrammt. Das kräftigste Wachstum verzeichnet ausgerechnet Griechenland mit 0,7 Prozent. Damit setzt sich der einstige Pleitekandidat Griechenland an die Spitze der Eurozone.

  • Schweizer Kriegstod vor 100 Jahren

    Vor hundert 100 Jahren standen Soldaten an der Schweizer Grenze, um das Land zu verteidigen. So auch an der Bündner Grenze am Umbrail, wo sich Italiener und Österreicher in einem harten Hochgebirgskrieg gegenüberstanden. Die Schweizer Soldaten befanden sich teilweise mitten in der Schusslinie der Kriegsparteien. Was fatal war für einen Bündner Füsilier.

  • Putin als Musikautomat

    In den Online-Klatschspalten von Washington bis Moskau sorgt ein Puppen-Musikautomat aus der Schweiz für Wirbel. Denn ein im Waadtland wohnhafter Spielzeugautomaten-Restaurateur hat eine Figur des russischen Präsidenten Vladimir Putin geschaffen - die gerade das Dokument zur Annexion der Krim unterschreibt. Morgen wird die hochpolitische Puppe an einer Antiquitäten und Spielzeug-Auktion in Köln versteigert.

  • „Rat Pack“ auferstanden

    Ein perfekt sitzender Smoking, ein Drink in der Hand und stets ein frecher Spruch auf den Lippen. Zudem noch ausgestattet mit legendären Stimmen: Das waren Frank Sinatra, Dean Martin und Sammy Davis Jr., das legendäre „Rat Pack“. Ab morgen man kann man diese Geschichte in Zürich neu erleben. SRF-London Korrespondent Urs Gredig hat die Darsteller in London getroffen.