«Tagesschau» vom 10.12.2015

Beiträge

  • Terrorverdacht und massive Sicherheitsvorkehrungen in Genf

    Die Genfer Polizei fahndet nach mehreren Personen, die im Zuge der Ermittlungen zu den Terror-Anschlägen von Paris von Mitte November gesucht werden. Die Behörden sprechen von einer «konkreten Bedrohung». Genf-Korrespondentin Alexandra Gubser.

  • Systematische Grenzkontrollen auch im Nationalrat chancenlos

    Die Schweiz kann in der Flüchtlingskrise die Landesgrenzen nicht systematisch kontrollieren. Zu diesem Schluss kommt nach dem Ständerat auch der Nationalrat. Er hat die Motion der SVP abgelehnt. Dafür soll es Hilfe für Griechenland und Italien geben.

  • Welches Departement für Parmelin?

    Seit Tagen wird in Bern gerätselt, welches Departement der neue SVP-Bundesrat erhalten würde. Auch mit der Wahl von Guy Parmelin hat sich diese Frage nicht beantwortet. Für die SRF-Bundeshausredaktion gibt es zwei mögliche Szenarien.

  • Der Franken bleibt überbewertet

    Die Schweizerische Nationalbank ändert nichts an ihrer Geldpolitik. Die Leitzinsen bleiben im Minusbereich. Sie noch weiter zu senken hält die SNB aber für unnötig - was nicht bedeutet, dass die Sorge um den starken Franken gelindert hätte. Wirtschaftsredaktor Reto Lipp erläutert.

  • Krisenmanagement bei der KESB

    Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (KESB) sollen eine unabhängige Ombudsstelle erhalten. So will die Behörde auf die immer wiederkehrende Kritik an ihrer Arbeit reagieren. An einer Tagung in Bern wurde diskutiert, was man alles verbessern könnte.

  • Gehässigkeiten bei Präsidentenwechsel in Argentinien

    Der neue argentinische Präsident Mauricio Macri ist im Amt vereidigt worden. Der Machtwechsel ist von Gehässigkeiten begleitet. Ex-Präsidentin Cristina Kirchner boykottierte die Vereidigungsfeier.

  • Klimakonferenz vor dem Abschluss

    Die Klimakonferenz in Paris geht in der Nacht zu Ende. Die französischen Gastgeber wollen in der Nacht auf Freitag die generelle Ausrichtung des Weltklimavertrags festmachen. Über Erfolg oder Scheitern entscheiden zuweilen einzelne Worte.

  • Plastikteilchen verschmutzen den Rhein

    Was aus den Weltmeeren seit Jahren bekannt ist, gilt nun auch für den Rhein. Forscher der Universität Basel haben das Basler Fliessgewässer untersucht und herausgefunden, dass der scheinbar saubere Fluss mit kleinsten Plastikpartikeln belastet ist.