«Tagesschau» vom 3.10.2018

Beiträge

  • Theresa May verteidigt ihren Brexit-Kurs

    Die Zeit drängt, der Druck steigt: Theresa May ist verantwortlich für den Brexit, der nicht nur das Land, sondern auch die Partei spaltet. Am Parteitag hat sie ihren Brexit-Kurs verteidigt. Einschätzungen von SRF-Korrespondentin Henriette Engbersen aus Birmingham.

  • Die Kandidaten-Favoriten der ersten Stunde

    Im Dezember werden gleich zwei Bundesräte gewählt. FDP-Ständerätin Karin Keller-Suter gilt als Favoritin. Doch wer früh als Favorit gilt, sei absturzgefährdet, heisst es immer wieder. Regel oder Mythos?

  • Laut ETH herrscht Hochkonjunktur

    Die Schweizer Wirtschaft ist im Hoch und so geht es wohl weiter: Die Ökonomen der Konjunkturforschungsstelle der ETH, KOF, haben ihre Wachstumsprognose für dieses Jahr nochmals hinaufgesetzt, um beachtliche 0.6 Prozentpunkte auf 2.9 Prozent.

  • Rekord-Jackpot geknackt

    Am Wochenende hat ein Schweizer Spieler oder eine Spielerin den Euromillions-Jackpot geknackt und 184 Millionen Franken gewonnen. Das ist ein Rekord hierzulande. Das dürfte auch die öffentliche Hand freuen.

  • Vulkan «Soputan» auf Sulawesi ausgebrochen

    Auf der indonesischen Insel Sulawesi wird die Not immer größer. Mindestens 1400 Menschen sind beim Erdbeben mit anschliessendem Tsunami umgekommen. Nun ist auch der Vulkan «Soputan» ausgebrochen

  • «Tag der Einheit» in Deutschland

    Die deutsche Einheit ist eine Erfolgsgeschichte von grossen Verbesserungen und Anpassungen – das gilt in Sachen Infrastruktur, Kinderbetreuung oder Gesundheitsversorgung. Und trotzdem ist in den 28 Jahren noch nicht alles zusammengewachsen, was zusammen gehört.

  • Fussballklub setzt auf Ziegen statt Spieler

    Die Finanzkrise in der Türkei greift immer weiter um sich. Auch im Sport fehlt das Geld. In Zentralanatolien hat ein Fussballverein nun seine Spieler verkauft und Ziegen erworben. Mit dem Verkauf von Fleisches und Milch will sich der Verein sich künftig finanzieren.

  • Steinschlag: Warnung vom Bund

    Nach dem Hitzesommer kommen Felsstürze und Steinschläge besonders häufig vor. Deshalb warnt der Bund zur Vorsicht, damit im Herbst das Alpenpanorama nicht zur Gefahrenzone wird.