«Tagesschau» vom 20.4.2015

Beiträge

  • Mehrere Boote in Seenot – oder schon gesunken

    In nur einer Woche sind im Mittelmeer mindestens ein Tausend Flüchtlinge ertrunken. Ein Boot mit allein 300 Flüchtlingen ist vor der libyschen Küste in Seenot. Ein weiteres ist heute vor der griechischen Insel Rhodos gesunken.

  • Zehn Punkte gegen das Massensterben

    Die Flüchtlingskatastrophe im Mittelmeer hat in der EU eine hitzige Debatte über die Verantwortlichkeit entfacht. Die Aussen- und Innenminister der EU-Länder haben beim Sondertreffen einen Zehnpunkteplan beschlossen, den EU-Korrespondent Sebastian Ramspeck einschätzt.

  • Eine Million Flüchtlinge wartet in Libyen auf Überfahrt

    Besonders viele Flüchtlingsboote starten auf ihrer Reise nach Europa in Libyen. Deshalb will die EU ihre Massnahmen dort ansetzen. Kurzfristig dürfte dies kaum gelingen, wie Libyen-Experte Beat Stauffer erklärt.

  • «Jetzt braucht es Solidarität»

    Auch Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga zeigt sich heute betroffen durch das Flüchtlingsdrama. Sie ruft aber auch auf zum Handeln. Die Schweiz sei bereit, eine Ausdehnung der Rettungsaktionen mitzutragen.

  • Nachrichten Inland

  • «Es wird für alle günstiger»

    Die Befürworter des neuen Radio- und Fernsehgesetzes haben heute den Abstimmungskampf hinsichtlich des Urnengangs am 14. Juni eröffnet. Dem Komitee gehören über 100 Parlamentarierinnen und Parlamentarier aus fast allen Parteien an.

  • Zulu-König weist Verantwortung von sich

    Die Unruhen in Südafrika mit mehreren Toten und Hunderten Verletzten seien nicht auf seine Äusserungen zurückzuführen. So wehrt sich der König des grössten südafrikanischen Volksstamms gegen Vorwürfe, schuld an der Gewalt zu sein.

  • Nachrichten Ausland

  • Ein Empfang wie in Disneyland

    Der Schweizer Pavillon der Weltausstellung in Mailand hat sich heute den Medien präsentiert. Vier Türme sind zu sehen, gefüllt mit Schweizer Nahrungsmitteln. Der Auftritt der Schweiz ist nicht spektakulär, dafür pünktlich zur Expo-Eröffnung fertig.