«Tagesschau» vom 13.1.2015

Beiträge

  • Tag des Abschieds in Paris

    Nach den Terroranschlägen von Paris hat Frankreich und dessen Präsident Hollande Abschied genommen von den drei getöteten Polizisten. Die Opfer werden posthum in die französische Ehrenlegion aufgenommen.

  • „Charlie Hebdo“ erneut mit Mohammed auf Titelseite

    Morgen erscheint die neuste Ausgabe des Satiremagazins „Charlie Hebdo“. Statt der üblichen 60‘000 werden 3 Millionen Exemplare gedruckt. Die Frontseite ziert ein alter Bekannter: Prophet Mohammed – weinend.

  • Verlängerung von französischem Irak-Einsatz

    Auch auf der Agenda der französischen Nationalversammlung stand das Thema Terrorismus-Bekämpfung. Im Kampf gegen den IS verlängerten die Abgeordneten das Mandat der französischen Streitkräfte im Irak.

  • Islam-Konferenz in Berlin

    In Berlin ist heute die Deutsche Islamkonferenz zusammengekommen. Dabei haben Regierung und muslimische Verbände über die Ressentiments gegen Muslime in Deutschland nach dem Attentat in Paris gesprochen.

  • Mahnwache in Berlin

    Die deutsche Politik und die Muslime in Deutschland stehen zusammen und zeigen Gesicht. Und genau unter diesem Motto steht denn auch eine Gross-Kundgebung in Berlin. Einschätzungen von Deutschland-Korrespondent Adrian Arnold.

  • Nachrichten Ausland

  • Zweite Gotthardröhre vors Volk

    Über den Bau eines zweiten Strassentunnels durch den Gotthard wird das Stimmvolk entscheiden. Der Verein „Nein zur zweiten Gotthardröhre“ hat die Unterschriften zum Referendum eingereicht.

  • Tamoil will Raffinerie im Wallis schliessen

    Der Öl-Konzern Tamoil unterbricht den Betrieb in seiner Raffinerie in Collombey auf unbestimmte Zeit. Den über 200 Angestellten droht die Kündigung.

  • Erfolgreiches 2014 für SRF

    Schweizer Radio und Fernsehen SRF verzeichnete vergangenes Jahr eine Quotensteigerung von 1.8 Prozent. Dazu beigetragen haben vor allem die Olympischen Winterspiele in Sotschi und die Fussball-WM in Brasilien. 2015 werden die Schwerpunkte aber nicht mehr beim Sport liegen.

  • Ural statt Alpen

    Wegen der Finanzkrise können sich viele Russen die Winterferien in den Alpen nicht mehr leisten. Die Buchungen sind massiv zurückgegangen. Davon profitieren russische Tourismus-Regionen.

  • Urnäscher Silvesterchläuse

    In Urnäsch im Kanton Appenzell-Ausserrhoden ist heute zum zweiten Mal Silvester. Denn gemäss julianischem Kalender beginnt das neue Jahr erst heute. Begrüsst wird dieses traditionell von den Silvesterkläusen.