«Tagesschau» vom 10.11.2016

Beiträge

  • Trump bei Obama

    Nach der Wahl von Donald Trump zum neuen amerikanischen Präsidenten stand heute ein wichtiger Termin an: Der noch amtierende Präsident Obama hat den Neuling Trump ins Weisse Haus eingeladen. Live aus Washington meldet sich SRF-USA-Korrespondent Peter Düggeli.

  • Strassenproteste gegen Trump

    Die Hälfte der Amerikaner freut sich, es mit dem Sieg von Trump dem Establishment mal so richtig gezeigt zu haben. Die andere Hälfte ist bestürzt und wütend. Tausende von ihnen gingen in der Nacht auf die Strasse.

  • Welche Versprechen kann Trump halten?

    Vollmundig waren Trumps Versprechen: Das Wirtschaftswachstum verdoppeln, 25 Millionen Jobs neu schaffen und die Infrastruktur auf höchstes Niveau heben. Noch ist unklar, wieviel Substanz hinter all den Ankündigungen steckt. Einschätzungen dazu von Peter Düggeli.

  • Weisse, wenig gebildete Männer halfen Trump

    Alles schien gegen Trump zu sprechen - die Umfragen, die Einschätzungen der Experten. Seinen Erfolg hat er offenbar vor allem den weissen Männern ohne Ausbildung zu verdanken- an denen die wirtschaftliche Erholung unter Obama vorbeigegangen ist.

  • Vogelgrippe wieder in der Schweiz

    Die Vogelgrippe ist in der Schweiz wieder ausgebrochen, innerhalb weniger Tage sind am Bodensee auf schweizer, deutschem und österreichischem Boden 70 bis 80 tote Wild-Vögel gefunden worden.

  • SNB garantiert jährliche Ausschüttung an Kantone

    Mehr Geld bekommen Bund und Kantone zwar von der Nationalbank nicht, doch dafür ist die jährliche Ausschüttung mehr oder minder garantiert. Das ist der Kern der neuen Vereinbarung über die Verwendung der Gewinne der SNB.

  • Zug-Crash wegen Handy-Spielen

    12 Menschen mussten sterben, weil der Fahrdienstleiter auf seinem Handy gespielt hat - das hat der 40-jährige Angeklagte im Prozess zugegeben. Er hat die Frontalkollision von zwei Regionalzügen südlich von München vor neun Monaten zu verantworten.

  • May sieht Brexit als Chance

    Die britische Premierministerin Theresa May plant den Brexit und weibelt innerhalb der EU für Verständnis und ausserhalb für neue Handelsbeziehungen. Immer mit der Absicht, den Brexit nicht als Risiko für die britische Wirtschaft darzustellen, sondern auch als Chance.

  • EU-Länder buhlen um Londoner Banken

    Viele britische Firmen machen sich schon heute Gedanken, wie sie nach dem Austritt aus der EU weiter Geschäfte machen wollen. Mehrere EU-Länder rühren in der Londoner City bereits die Werbetrommel, um die Finanzinstitute anzulocken. Besonders aktiv ist dabei Frankreich.