«Tagesschau» vom 7.3.2014

Beiträge

  • Übergangslösungen für sistierte EU-Verträge

    Die EU-Programme für den Austausch von Studenten, für die Forschung an Universitäten und für die Filmförderung sollen weiterlaufen. Der Bundesrat hat nun Übergangslösungen vorgestellt. Die Betroffenen sind nur halbwegs beruhigt.

  • 771 Millionen Franken für die Armee

    Die Schweizer Armee soll aufgerüstet werden. So soll es neue Geländefahrzeuge, Laserschuss-Simulatoren oder ein neues Brückenlegesystem geben. Seit Jahren hat das Verteidigungsdepartement nicht mehr so viel Geld beim Parlament beantragt.

  • Russischer Drohfinger weiter erhoben

    Der staatliche russische Konzern Gazprom droht, der Ukraine kein Gas mehr zu liefern, wenn das Land seine Schulden nicht begleicht. Und Moskau zeigt seinen Drohfinger auch der EU: Bei weiteren Sanktionen werde man sich revanchieren.

  • Augenschein im Osten der Ukraine

    Nach der Krim befürchten viele, dass sich auch der Osten der Ukraine Russland zuwenden möchte. Das Schreckgespenst der Abspaltung scheint zumindest im Moment etwas übertrieben dargestellt zu werden.

  • Erinnerungen an den Kalten Krieg

    Seit 25 Jahren gibt es den Eisernen Vorhang zwischen Ost und West in Europa nicht mehr. Die Krim-Krise lässt jedoch die Gefühle des Kalten Krieges wieder aufleben. Der Vergleich stimmt jedoch nur teilweise.

  • Erdogan will Facebook und Youtube verbieten

    Der türkische Ministerpräsident Erdogan ist unter Druck. Im Internet kursieren Tondokumente, die Erdogan unsaubere Machenschaften unterstellen. Jetzt will er mehrere Internetplattformen in der Türkei sperren lassen.

  • Juncker soll Barroso-Nachfolge antreten

    In zwei Monaten wählt Europa ein neues Parlament. Erstmals treten dabei die Parteien grenzüberschreitend mit gemeinsamen Spitzenkandidaten an. Die Konservativen steigen mit dem Luxemburger Jean-Claude Juncker ins Rennen.

  • Pöbelndes Parlament in London

    Die britische Debattierkunst der Politiker ist berühmt aber auch berüchtigt. Dem Parlamentspräsidenten im britischen Unterhaus ist nun der Kragen geplatzt. Die Parlamentarier seien immer lauter und rüpelhafter.

  • Zweite Eröffnungsfeier in Sotschi

    Ungeachtet der Krim-Krise haben an der russischen Schwarzmeerküste die Paralympischen Winterspiele angefangen. Von der Schweizer Regierung ist niemand anwesend – obwohl ein Schweizer die Eröffnungsfeier konzipiert hat.

  • Hartes Business trotz grosser Show

    In Zürich werden am Abend die Swiss Music Awards vergeben – zum ersten Mal in einer grossen Show im Hallenstadion. Hinter dem Schein ist das Sein allerdings knallhart. Kaum ein Musiker in der Schweiz kann heute noch von seiner Arbeit leben.