«Tagesschau» vom 2.8.2018

Beiträge

  • Unwetter zum 1. August

    Feuerwerke hat es zum 1. August praktisch keine gegeben. Der Nachthimmel wurde manchenorts aber auch ganz natürlich beleuchtet, mit Blitzen. Insbesondere in der Ostschweiz kam es zu heftigen Gewittern

  • Schwierige Zeiten für Schweizer Fische

    Über 26 Grad warm ist der Rhein bei Schaffhausen. Für die Äschen wird ein Massensterben befürchtet, und auch langfristig geht es für die Fische ans Lebendige. Denn die Temperaturen dürften bedingt durch den Klimawandel weiter ansteigen.

  • Sorgen und Hoffnungen bei SBB Cargo

    Der Güterverkehr von SBB Cargo kommt zwar nur harzig voran, soll aber in zwei Jahren neuen Aufschwung erhalten - mit der Eröffnung des Ceneri-Tunnels auf der Nord-Südachse. Weiter soll der Güterverkehr auf der Schiene mit neuer Technologie attraktiver werden.

  • Angespannte Lage in Simbabwe

    Nach den Wahlen in Simbabwe ist es gestern zu tödlichen Auseinandersetzungen zwischen Oppositionellen und der Polizei gekommen. Immer noch wartet man in Simbabwe auf die offiziellen Ergebnisse der Präsidentenwahl.

  • Flüchtlinge in der Strasse von Gibraltar

    Nirgends sind sich Europa und Afrika näher als an der Strasse von Gibraltar. Und so ist es eigentlich wenig überraschen, dass nun auch dort immer mehr Menschen nach Europa flüchten wollen. Überraschend ist eher wie überfordert die spanischen Behörden reagieren.

  • Marcel Koller neuer Trainer in Basel

    Nun ist es offiziell: Marcel Koller wird Trainer des FC Basel und tritt damit die Nachfolge des vor einer Woche entlassenen Raphael Wicky an. Koller soll eine verunsicherte Mannschaft zurück auf die Erfolgsspur bringen.

  • Gesammelte Europameisterschaften für mehr Aufmerksamkeit

    Das gab es so noch nie: Sieben Europameisterschaften finden ab heute gleichzeitig statt, in Sportarten wie Leichtathletik, Radsport oder Golf. Das Ganze heisst European Championship, findet in Glasgow und Berlin statt, und soll vor allem mehr Aufmerksamkeit bringen.

  • Frauenförderung in der Filmszene

    Das Schweizer Filmschaffen ist weitestgehend auf staatliche Filmförderung angewiesen. Dabei ist jedoch nur jeder vierte Schweizer Film von einer Frau, ergo gibt es auch weniger Erfolgsregisseurinnen. Das soll sich ändern.