«Tagesschau» vom 16.10.2014

Beiträge

  • Brüssel und Bern kommen voran – ein bisschen

    Unterhändler der EU und der Schweiz haben sich in Brüssel zu Verhandlungen getroffen. Es geht um ein institutionelles Rahmenabkommen für die zahlreichen bilateralen Verträge. Für die Schweiz gab es erste Erfolge.

  • Grünes Licht für Verhandlungen mit EU

    Die Aussenpolitische Kommission des Ständerats stärkt dem Bundesrat bei seinen Bemühungen über eine Anpassung der Personenfreizügigkeit nach dem Ja zur Zuwanderungsinitiative den Rücken. Sie heisst das Verhandlungsmandat gut.

  • Ventilklausel wurde ausgetrickst

    Die Zuwanderung von EU-Bürgern in die Schweiz hat trotz Anwendung der Ventilklausel massiv zugenommen. Vor allem mittels Kurzarbeitsbewilligungen, der sogenannten L-Bewilligung, wurde die Klausel häufig umgangen.

  • Und sie bewegt sich doch!

    Die Schweizer Bevölkerung ist gut in Form: Dreiviertel der Menschen hierzulande bewegen sich in ihrer Freizeit genügend. Die neuste Gesundheitsbefragung der Schweiz belegt, dass Bewegung und Sport im Trend sind.

  • Ebola-Verdacht: Air-France-Maschine unter Quarantäne

    In Madrid ist ein Flugzeug mit 163 Menschen an Bord vorübergehend isoliert worden, weil ein Passagier Ebola-Symptome aufwies. Die EU verlangt nun, dass alle Fluggäste bereits in den betroffenen Ländern kontrolliert werden.

  • Nachrichten Ausland

  • Asem-Gipfel im Zeichen der Ukraine-Krise

    Beim Asem-Treffen von Staats- und Regierungschefs Asiens und Europas wird abseits der Konferenz über die Ukraine-Krise verhandelt. Die Präsidenten Putin aus Russland und Poroschenko aus der Ukraine sassen gemeinsam an einem Tisch.

  • Seco korrigiert Erwartungen nach unten

    Die Schweizer Wirtschaft habe eine Verschnaufpause eingelegt: So kommentiert das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) die neuste Konjunktur-Prognose, die deutlich nach unten korrigiert wurde. Die Angst vor einer Krise in Europa sei daran schuld.

  • Hektik an den Börsen hält an

    Die Aktienmärkte sind seit Tagen in starker Bewegung, meist ging es nur bergab. Auch heute schreibt die Schweizer Börse deutliche Verluste. Schlechte Wirtschaftsdaten aus Europa sind die Auslöser für die Kurs-Kapriolen.

  • Grosszügige Geschenke aus Italiens Staatskasse

    Mit Steuererleichterungen und neuen Ausgaben will Italiens Regierungschef Renzi die Konjunktur wieder in Schwung bringen. Das erklärte Ziel ist, die Rekordarbeitslosigkeit von 44 Prozent zu verringern.

  • Noch immer 70 Vermisste am Himalaya

    Nach dem massiven Schneesturm im Himalaya gestaltet sich die Suche nach den vermissten Wanderern schwierig. Meterhoch liegt der Schnee; das Gebiet ist abgelegen. Auch eine Schweizer Gruppe war in der Region unterwegs.

  • Nur schon der Parkplatz kostet eine Million Dollar

    Die Preise für Luxuswohnungen in New York sind in den letzten fünf Jahren um 50% auf durchschnittlich 7,2 Millionen Dollar gestiegen. Bezahlen können das vor allem Chinesen. Eine Immobilien-Reportage aus dem Big Apple.