«Tagesschau» vom 15.3.2014

Beiträge

  • Neue Hinweise zur Boeing 777

    Seit einer Woche ist die Maschine der Malaysia Airlines verschollen, sämtliche Suchaktionen blieben ergebnislos. Heute nun gibt es eine überraschende Wende: Die Regierung Malaysias sagt, die Kommunikations-Systeme der Maschine seien mit hoher Wahrscheinlichkeit absichtlich abgeschaltet worden. Mit Einschätzungen von SRF-Korrespondentin Ruth Bossart

  • Gefängnisinsassen ins Ausland?

    Die Gefängnisse in der Westschweiz sind praktisch chronisch überfüllt. Ein ungewöhnlicher Vorschlag des Präsidenten der Justizdirektoren-Konferenz der Romandie und des Tessins sorgt jetzt für Gesprächs-Stoff: Charles Juillard sagt, Verurteilte sollen ihre Strafe in Gefängnissen im benachbarten Ausland absitzen.

  • Dilemma bei der Ausschaffungsinitiative

    Begeht ein Ausländer in der Schweiz ein schweres Delikt, dann muss er das Land verlassen. Ohne genaue Prüfung der Umstände und der Verhältnismässigkeit. So fordert es die 2010 angenommene Ausschaffungsinitiative. Nächste Woche kommt die Vorlage in den Nationalrat. Dabei wird das Stichwort "Rechtsstaatlichkeit" die Debatte wohl dominieren.

  • Krim: tausende Moskauer gegen Putin

    Morgen wird abgestimmt, auf der Krim. Über die Abspaltung von der Ukraine, über den Anschluss an Russland. Auch wenn das der EU, den USA und gleich 13 von 15 Staaten im Uno-Sicherheitsrat nicht passt. In Moskau sind Zehntausende gegen die Krim-Politik ihres Präsidenten Putins auf die Strasse gegangen sind.

  • Das Krim-Referendum naht

    Am Tag vor dem umstrittenen Referendum über einen Beitritt der Krim zu Russland, bereiten sich die 1,8 Millionen Krim-Bewohner auf den Urnengang vor. An die Verhinderung der Abstimmung in letzter Minute glaubt niemand mehr. Den Menschen fehlt trotz Urnengang aber die Möglichkeit, klar für einen Verbleib der autonomen Region in der Ukraine zu stimmen. Einschätzungen von SRF-Korrespondent Peter Gysling

  • Serbien wählt – in Sachen «EU»

    Wenn Serbien morgen wählt, dann geht's auch um Europa. Seit Januar laufen Beitrittsverhandlungen mit der EU. Noch sind aber Reformen nötig, und die verspricht auch die wählerstärkste Partei im Land, die Fortschrittspartei SNS.

  • Wer in Liechtenstein leben will, braucht Glück

    Liechtenstein gilt kaum als Einwanderungsland. Trotzdem auffallend ist die Einwanderungspolitik des Fürstentums: Die Hälfte der Aufenthaltsbewilligungen werden auf Antrag vergeben, die andere Hälfte wird aber verlost.

  • Paralympics bietet der Schweiz einmal Gold

    Mindestens zwei, wenn nicht gar drei Schweizer Medaillen hätten es werden sollen - an den Paralympics - in Sotschi. Bis heute musste man auf die erste warten: Die goldene von Christoph Kunz im Riesenslalom. Und weil morgen, am letzten Tag der Spiele, keine Schweizer mehr im Einsatz stehen bleibt's bei der einen.