«Tagesschau» vom 26.4.2015

Beiträge

  • Starkes Nachbeben erschüttert Nepal

    Einen Tag nach dem schweren Erdbeben ist Nepal von einem Nachbeben der Stärke 6.7 erschüttert worden. Am Mount Everest ging eine weitere Lawine ab. Derweil ist die Zahl der Opfer auf 2500 gestiegen. Internationale Helfer sind im Einsatz, doch Wetter und zerstörte Infrastruktur erschweren den Einsatz.

  • Lawine trifft Basislager am Mount Everest

    Derzeit ist die Hauptsaison am Mount Everest. Zum Zeitpunkt der Katastrophe hielten sich etwa 1000 Bergsteiger, Wanderer und Träger rund um das Basislager auf. Bestätigt sind bislang 18 Opfer. Sie wurden im Basislager, das in etwa 5000 Metern Höhe liegt, von einer Lawine getroffen.

  • Die Schweiz schickt Hilfe nach Nepal

    Ein kleines Team des Schweizerischen Korps für Humanitäre Hilfe ist heute Morgen nach Nepal aufgebrochen. Es soll nach den schweren Erdbeben in der Himalaja-Region die Hilfsbedürfnisse vor Ort abklären. Ob weitere Teams nach Nepal geschickt werden, wird erst morgen entschieden.

  • Angekündigte Katastrophe

    Schon vor Jahren sagten Fachleute die Zerstörung Katmandus durch ein Erdbeben recht genau voraus. Die tektonischen Spannungen waren zuletzt so gross, dass es angeblich bis zum grossen Erdstoss nur noch eine Frage der Zeit war.

  • Pflegende sollen mehr dürfen

    Das selbständige Arbeiten soll bei Pflegefachpersonen gesteigert werden. Daher soll den Pflegenden eine grössere Verantwortung übertragen werden. Dies schlägt die Gesundheitskommission des Nationalrates vor.

  • Landsgemeinde wählt Landeshauptmann

    Der parteilose Stefan Müller wird neuer Landeshauptmann in Appenzell Innerrhoden. Die Landsgemeinde wählte den 43jährigen Landwirt zum Nachfolger von Lorenz Koller. SVP-Kandidat Ruedi Eberle unterlag.

  • Luzern gewinnt in Basel

    Spitzenreiter Basel muss sich in der 29. Runde der Super League zum 5. Mal geschlagen geben. Gegen einen toll aufgelegten FC Luzern kassiert der FCB eine 1:2-Heimniederlage.

  • Nachrichten Sport

  • Korrespondenten-Dinner im Weissen Haus

    Dass US-Präsident Barack Obama Entertainer-Talent hat, ist bekannt. Beim jährlichen Korrespondenten-Dinner hat er dieses Mal eine wahre Comedy-Show abgeliefert und weder Freund noch Feind verschont - auch sich selbst nicht.