«Tagesschau» vom 21.2.2017

Beiträge

  • Kein Waffen-Boom in der Schweiz

    Das Waffengeschäft läuft wie geschmiert – so gut wie seit dem Ende des Kalten Krieges nicht mehr. Das hat der Bericht des internationalen Friedensforschungsinstituts Sipri gestern gezeigt. Doch die Schweiz macht da nicht mit.

  • Nachrichten Inland

  • An’Nur-Moschee

    Die An'Nur-Moschee in Winterthur bleibt in den Schlagzeilen. Die Zürcher Strafverfolgungsbehörden haben heute zehn Männer verhaftet, aus dem Umfeld der umstrittenen Moschee.

  • Urteil in Israel

    Vor knapp einem Jahr hat ein israelischer Soldat einen verletzten, am Boden liegenden palästinensischen Attentäter mit einem Kopfschuss getötet – jetzt hat das Militärgericht den 21-Jährigen wegen Totschlags zu einer Haftstrafe von 18 Monaten verurteilt.

  • Menschenrechte im Fokus

    In Genf findet heute der Gipfel für Menschenrechte und Demokratie statt. Jedes Jahr vor der Session des UNO-Menschenrechtsrats kommen Menschenrechtsaktivisten aus aller Welt in Genf zusammen – so zum Beispiel aus dem Irak, aus der Türkei oder aus Russland.

  • Jubiläen-Problem in Russland

    In Russland stehen die 100-jährigen Jubiläen gleich zweier Revolutionen bevor. Wie soll man dieses Revolutions-Jahr begehen? Vor dieser Herausforderung stehen mit Wladimir Putin und seiner Entourage die Leute, die fast nichts mehr fürchten als Revolutionen.

  • Hungersnot im Südsudan

    Mehrere Hilfsorganisationen schlagen Alarm. Eine verheerende Hungersnot sucht den Südsudan heim. Im zentralafrikanischen Staat tobt seit drei Jahren ein blutiger Bürgerkrieg.

  • Nachrichten Ausland

  • Organhandel in der Türkei

    Seit Jahren weiss man von illegalem Organhandel in der Türkei. Seit Beginn des Syrienkrieges jedoch nutzen skrupellose Händler auch noch die Notlage der Flüchtlinge aus, um potenzielle neue Spender anzuwerben.

  • Chinesen reisen individuell

    Wegen des Terrors in Europa haben im vergangenen Jahr rund 18 Prozent weniger Chinesen die Schweiz bereist. Doch das ist nur eine Entwicklung: Es kommen zwar weniger Chinesen, doch sie reisen immer häufiger individuell.

  • Hochzeit im Schnee

    Man will sie also zurückholen, die Chinesen. Kein Wunder, warten in China doch etwa 230 Millionen Reisefreudige aus dem Mittelstand – ein riesiges Potential. Wie wär’s mit einer romantischen Hochzeit im Iglu?