«Tagesschau» vom 19.1.2016

Beiträge

  • WEF debattiert über vierte Revolution

    Morgen beginnt das Weltwirtschaftsforum in Davos. Schwergewichtig geht es dabei um die Vierte Industrielle Revolution. Die digitale Welt verändert unsere Jobs. Roboter werden zur ernsthaften Konkurrenz.

  • Candinas will nicht CVP-Präsident werden

    Der Bündner Nationalrat Martin Candinas verzichtet darauf, Nachfolger von Christophe Darbellay im CVP-Präsidium zu werden. Damit bleibt der Zuger Nationalrat Gerhard Pfister vorerst einziger Kandidat.

  • Gegner der CVP-Initiative lancieren Kampagne

    Die Initiative sei eine Mogelpackung, sagen die Gegner der Initiative «Für Ehe und Familie – gegen die Heiratsstrafe». Sie sei rückständig und begünstige reiche Ehepaare zulasten aller andern Paare, vor allem der Gleichgeschlechtlichen.

  • Nein-Kampagne zur Juso-Initiative lanciert

    Nach Meinung der Initianten von der Juso fördern spekulative Geschäfte mit Nahrungsmitteln den Hunger in der Welt und sollten deshalb verboten werden. «Nein, das ist alles ganz anders», findet ein bürgerliches Gegenkomitee.

  • Folgen und Ursachen eines Blackouts

    Wenn der Strom ausfällt, hat das schwerwiegende Konsequenzen. Unsere Gesellschaft ist zunehmend auf Elektrizität angewiesen. Wie damit umzugehen ist, darüber haben heute in Dübendorf Experten referiert.

  • Wakkerpreis für Rheinfelden AG

  • Badge-Entzug für Muslime in Cointrin

    Über dreissig muslimische Mitarbeiter des Flughafens Genf haben keinen Zugang mehr zu ihrem Arbeitsplatz. Aus Terror-Angst wurde ihnen der Zutritts-Badge entzogen. Heute haben die Flughafenbetreiber sich gerechtfertigt.

  • Angst bei den Juden in Frankreich

    Todesgefahr auf offener Strasse: In den letzten Wochen und Monaten ist es in Frankreich gleich zu mehreren Angriffen auf Juden gekommen. Diverse Juden stellen sich die Frage, ob sie zu ihrem Schutz auf das Tragen der Kippa verzichten sollen.

  • Nachrichten Ausland

  • Im Smartphone steckt Kinderarbeit

    Menschenrechts- und Kinderschutz-Organisationen gehen davon aus, dass rund 40‘000 Kinder in Kobalt-Erz-Minen arbeiten. Amnesty prangert deshalb die grossen Handy-Hersteller an. SRF-Korrespondent Patrik Wülser relativiert.

  • Wawrinka am Australian Open weiter

  • Reifenwechsel im Gotteshaus

    Immer mehr Kirchen müssen umgenutzt werden, weil die Gläubigen fehlen. Eine Ausstellung in Basel zeigt Bilder von solch umgenutzten Kirchen. Der Basler Bischof Felix Gmür hat sich die Ausstellung angeschaut.