«Tagesschau» vom 15.11.2018

Beiträge

  • Theresa May verteidigt ihren Brexit-Plan

    Von einer «Regierungs-Krise» in Grossbritannien zu sprechen – ist wohl sogar beschönigend. Gleich mehrere Minister sind nach dem Kompromiss-Deal von Premierministerin Theresa May zurückgetreten. SRF Korrespondenten Henriette Engbersen und Sebastian Ramspeck berichten aus Brüssel und London.

  • Engpass bei Medizinprodukten

    Eine Gesetzesverschärfung und eine strengere Produktezulassung in der EU, die auch von der Schweiz übernommen wird, können zu gefährlichen Engpässen bei Medizin-Produkten führen. An einer Fachtagung suchten die Spitäler heute deshalb Wege aus der Not.

  • Entlassungen erschüttern Schweizer Medienwelt

    Mit dem Stellenabbau will CH Media, das ist der Zusammenschluss der AZ Medien und der NZZ-Mediengruppe, innerhalb der nächsten zwei Jahren 45 Millionen Franken einsparen. Es werden rund 200 Vollzeitstellen gestrichen.

  • Banken bevorzugen eigenes Bezahl-System

    Die Schweizer Finanzinstitute sollen ihr eigenes Bezahl-System bevorzugen – eben Twint. Die Wettbewerbs-Kommission WEKO lässt diese mutmassliche Bevorzugung nun untersuchen.

  • Prozess gegen UBS ist zu Ende

    Heute ging in Paris der Prozess gegen die Grossbank UBS und sechs ehemalige Kader-Angestellte zu Ende. Die Staatsanwaltschaft fordert bedingte Haftstrafen und Rekord-Bussen. SRF-Korrespondentin Alexandra Gubser berichtet aus Paris.

  • Auszähl-Chaos in Florida

    Die Zähl-Maschinen laufen auf Hochtouren. Das Senatsrennnen war derart knapp, dass nachgezählt werden muss. Der demokratische Amtsinhaber Bill Nelson liegt mit 49.9 Prozent hauchdünn hinter dem Republikaner Rick Scott. SRF Korrespondent Thomas von Grüningen berichtet.

  • Krieg auf Fotopapier festgehalten

    Der Westschweizer Kriegsfotograf Matthias Bruggmann stellt derzeit seine Fotos im Musée de l'Elysee in Lausanne aus. Bruggmanns eindrückliche Bilder zeigen verschiedene Gesichter des Krieges und ein Stück Alltagsnormalität im Horror des Krieges.