«Tagesschau» vom 6.9.2015

Beiträge

  • Warmes Willkommen an deutschen Bahnhöfen

    Bis zu 20‘000 Flüchtlinge haben Ungarn verlassen – die meisten mit dem Ziel Deutschland. Nachdem der grosse Teil von ihnen zunächst in München angekommen und euphorisch begrüsst worden ist, wollen die meisten weiterreisen in andere deutsche Städte, wo sie Verwandte oder Bekannte haben.

  • Griechenland: Flüchtlingsstrom reisst nicht ab

    Mehrere Tausend Flüchtlinge befinden sich derzeit auf der griechischen Insel Lesbos. Die Lage ist angespannt, immer wieder kommt es zu Zusammenstössen mit der Polizei. Ähnlich sieht es auch in Mazedonien aus.

  • Asylzentrum Riggisberg: Freiwillig aber auf Zeit

    Engagement von Freiwilligen, Kontakte mit der Bevölkerung und eine pragmatische Politik. So lautet das Erfolgsrezept von Riggisberg, einem Asylzentrum im Kanton Bern, welches als Vorzeigeprojekt gilt, wenn es um Aufnahme und Integration geht.

  • Jeremy Corbyn neuer Labour-Chef?

    In Grossbritannien wird der Chefposten der Linken neu besetzt. Vier Bewerber sind im Rennen, als aussichtsreichster Kandidat gilt Jeremy Corbyn. Seit Jahrzehnten kämpft das Labour-Urgestein gegen das Establishment und hat sich innerhalb der Arbeiter-Partei nicht nur Freunde gemacht.

  • Hohe Renten dank negativer Teuerung

    Wegen niedrigen Zinsen und Renditen ist es derzeit schwierig, Geld profitabel anzulegen. Weil die Pensionskassen kaum mehr Geld verdienen können, schlägt die zuständige Kommission dem Bundesrat eine Reduktion des Mindestzinssatzes vor. Aber auch wenn der Mindestzinssatz sinkt, die Renten bleiben hoch.

  • Schweizer Nationalmannschaft auf EM-Kurs

    Trotz Favoritenrolle lag die Schweiz beim EM-Qualifikationsspiel gegen Slowenien lange im Rückstand. Zehn Minuten vor Schluss konnten die Schweizer das Spiel drehen und für sich entscheiden.

  • Nachrichten Sport

  • Haus Looren fördert Literatur-Übersetzer

    Übersetzer sind die grossen Unsichtbaren der Literatur: nur selten erscheint ihr Name auf dem Cover, ihre Entlohnung gilt als sehr bescheiden. Das Übersetzerhaus Looren im Zürcher Oberland will Gegensteuer geben. Seit 10 Jahren wird hier in fast 50 Sprachen übersetzt.