«Tagesschau» vom 24.2.2015

Beiträge

  • Fussball-WM im Herbst und Winter?

    Viele können es sich kaum vorstellen: eine Fussball-Weltmeisterschaft in Katar bei subtropischen 45 Grad. Deshalb will die Fifa die WM jetzt im November und Dezember 2022 durchführen. Damit stösst sie nicht nur auf Gegenliebe.

  • Ja zur Verlängerung der Griechenland-Hilfe

    Griechenland kann auf die Milliarden-Hilfe der europäischen Partner hoffen. Die Finanzminister der Euro-Gruppe haben die Reformvorschläge der griechischen Regierung abgesegnet. Einschätzungen von SRF-Korrespondent Sebastian Ramspeck.

  • Streit um Waffenabzug in der Ukraine

    Die Separatisten in der Ostukraine sollen ihre schweren Waffen abziehen. Kiew will seinerseits erst damit beginnen, wenn für mindestens 24 Stunden eine vollständige Waffenruhe eingehalten wird. Doch danach sieht’s im Moment nicht aus.

  • Nachrichten Ausland

  • Neues Informatik-Desaster beim Bund

    Schon wieder hat der Bund bei der Beschaffung von Computer-Software Millionen in den Sand gesetzt. Das Desaster ist zwar nicht so gross wie beim Informatikprojekt «Insieme» vor drei Jahren. Aber die Frage stellt sich: Warum schon wieder?

  • Nachrichten Inland

  • Sieg für die Schweizer Medienfreiheit

    Die Recherche mit versteckten Kameras ist in der Schweiz zulässig. So urteilt heute der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte. Er hatte einen Beitrag des «Kassensturz» beurteilt und gibt den SRF-Verantwortlichen Recht.

  • «Ein Leiturteil für die Branche»

    Das Urteil aus Strassburg ist nicht nur für SRF wichtig, es wirkt sich auf das Schaffen der Journalisten ganz allgemein aus - in der Schweiz und darüber hinaus.

  • Höchst peinliche Korruptionsfälle in Grossbritannien

    Korruptions-Skandale in der britischen Politik sind nichts Neues, doch jetzt hat es zwei absolute Spitzenmänner erwischt. Die ehemaligen Aussenminister Jack Straw und Malcolm Rifkind sind auf verdeckt recherchierende Journalisten hereingefallen.

  • Jagd auf «UBER»-Fahrer

    UBER, ein taxiähnlicher Fahrdienst, ärgert etablierte Taxiunternehmen ganz gewaltig. So gewaltig, dass UBER bereits in mehreren Ländern verboten wurde. In Frankreich zum Beispiel macht die Polizei jetzt sogar Jagd auf die Chauffeure.