«Tagesschau» vom 8.2.2014

Beiträge

  • Neues Wolfskonzept regelt Abschuss

    Das neue Wolfskonzept des Bundes regelt erstmals den Abschuss von Rudelwölfen, wie Recherchen der «Tagesschau» zeigen. Der Bauernverband zeigt sich in einer ersten Reaktion enttäuscht und übergangen.

  • Schutz vor Laserpointer gefordert

    Attacken mit Laserpointer werden immer mehr zum Problem. Vor allem auf Personal im öffentlichen Dienst. Der Druck aus der Politik steigt – und auch viele Organisationen wollen nicht mehr länger warten und testen Schutzbrillen oder gehen an die Öffentlichkeit.

  • Syrien: Hilfe für Homs verzögert sich

    Rund 2'500 eingeschlossene Zivilisten warten in der Altstadt von Homs auf dringend benötigte Hilfe. Die kommt aber vorerst nicht. Die ausgehandelte dreitägige Waffenruhe wurde bereits wieder gebrochen. Teile der Stadt und auch Fahrzeuge des Roten Halbmondes sind beschossen worden. Vier Mitarbeiter des Hilfswerks wurden dabei verletzt.

  • Syrische Opposition appelliert an die USA

    Am Montag beginnt die zweite Runde der Syrien-Konferenz in Genf. Die Rebellen verlieren zunehmend den Glauben an den diplomatischen Prozess. Sie fordern ein entschiedeneres Auftreten der Vereinigten Staaten.

  • Nachrichten Ausland

  • Infantin Cristina vor Gericht

    Juan Carlos' Tochter Cristina muss vor einem Gericht in Palma de Mallorca aussagen. Erstmals erscheint damit ein Mitglied der Königsfamilie vor einem Richter. Es geht um Veruntreuung, Geldwäscherei und Steuerbetrug in Millionenhöhe.

  • Maximilian Schell beigesetzt

    Maximilian Schell, der schweizerisch-österreichische Schauspieler, der vor einer Woche verstorben ist, wurde heute in Kärnten beigesetzt.

  • Burkhalter trifft Lawrow in Sotschi

    Didier Burkhalter hat in Sotschi den russischen Aussenminister Sergej Lawrow getroffen. Burkhalter machte Lawrow auf mögliche Vermittlungsdienste der Schweiz rund um die Krise in der Ukraine aufmerksam.

  • Sportnachrichten Olympia

  • Forellenquintett im Opernhaus Zürich

    Martin Schläpfers Forellenquintett zur berühmten Musik von Franz Schubert feiert im Opernhaus Zürich Schweizer Premiere. Schläpfer ist bekannt für seine technisch anspruchsvolle Körpersprache.