«Tagesschau» vom 10.11.2013

Beiträge

  • Zehntausend Tote auf den Philippinen

    Die Opferzahlen nachdem Taifun «Haiyan» steigen stündlich. Schätzungsweise eine Million Menschen sind obdachlos. Besonders hart getroffen hat es die Grossstadt Tacloban, wo die Infrastruktur komplett zerstört wurde. Mit Einschätzungen von SRF-Korrespondentin Ruth Bossart.

  • Überlebende bangen um Angehörige und Freunde

    Das Chaos auf den Philippinen ist gross, in den betroffenen Gebieten sind die Telefon- und Stromnetze vielerorts unterbrochen. Die Menschen machen sich deshalb grosse Sorgen um ihre Angehörigen, zu denen sie keinen Kontakt aufnehmen können.

  • Noch keine Meldung über allfällige Schweizer Betroffene

    Auf den Philippinen leben auch etwa 5‘000 Schweizerinnen und Schweizer. Wie viele von ihnen von den Auswirkungen des Taifuns betroffen sind, kann noch nicht abgeschätzt werden. Der Schweizer Botschafter sichert ihnen aber Unterstützung zu.

  • Erste Hilfe aus der Schweiz

    Acht Mitglieder des Schweizerischen Korps für Humanitäre Hilfe sind schon in der Hauptstadt Manila. Sie sollen im Katastrophengebiet eine erste Einschätzung der Lage vornehmen und die internationalen Organisationen unterstützen.

  • Genfer Staatsrat rückt nach rechts

    Der zweite Wahlgang sorgte für eine Erneuerung der Kantonalregierung. Nur zwei Bisherige schafften die Wiederwahl, in den siebenköpfigen Staatsrat ziehen fünf neue Gesichter ein. Das rechtspopulistische Mouvement Citoyen Genevois (MCG) holt zum ersten Mal einen Sitz.

  • Nachrichten Ausland

  • Federer scheidet gegen Nadal aus

    Roger Federer verliert im Halbfinal der ATP-Finals in London gegen Rafael Nadal deutlich in zwei Sätzen mit 5:7 und 3:6. Das Spiel dauerte nur eineinhalb Stunden.

  • Basel, Luzern und St.Gallen siegen im Cup

    In den Achtelfinalspielen des Schweizer Cup blieben weitere Überraschungen aus. Der FC Basel schlägt Tuggen aus der ersten Liga Promotion mit 3:1. Ausserdem schlägt Luzern Sion und St. Gallen gewinnt gegen Aarau.

  • Grengiols – ein Dorf im Schatten

    Das kleine Dorf im Oberwallis liegt auf der Schattenseite des Rhonetals. Jährlich sehen die Menschen dort für jeweils sechs Wochen keinen einzigen Sonnenstrahl. Die Einwohner haben daraus eine Attraktion gemacht: Die sogenannte «Sunnetreelleta».