Das Haus am Ende der Strasse

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Als Kommissar Steiers Aussage in einem Strafprozess wegen seines angetrunkenen Zustands in der Tatnacht bezweifelt wird, sieht er Rot und verfolgt den freigelassenen Täter auf eigene Faust.

Kommissar Steier (Joachim Król) wird von seiner Alkoholsucht eingeholt, als es bei einer Routinebefragung zur Katastrophe kommt: Durch einen Querschläger wird ein kleines Mädchen tödlich verletzt. Im entsprechenden Strafprozess wird Steiers Zeugenaussage in Zweifel gezogen, weil er in der Nacht vor dem Einsatz in einer Kneipe ordentlich gezecht hatte. Der Angeklagte wird freigelassen. Steier ist ausser sich und quittiert den Dienst, will «endlich wieder Held in seinem eigenen Film sein». Er lädt seine Pistole und verfolgt Nico, der die tödlichen Schüsse abgegeben hat. Im letzten Moment kommt er zur Vernunft, findet aber heraus, dass Nico zusammen mit seinem Bruder Robin und dessen Junkie-Freundin Lisa einen Einbruch plant.

Doch dieser endet in einem Desaster: Der unerwartet zurückgekehrte Hausbesitzer wird getötet. Ein Nachbar, Rolf Poller, hat alles beobachtet und gerät ins Fadenkreuz des Einbrechertrios, die den Zeugen beseitigen wollen. Beim Versuch, Poller zu retten, wird Steier von ebendiesem in dessen Haus niedergeschlagen und zusammen mit Nico und der Freundin seines Bruders in den Keller gesperrt. Robin schliesst er in dem ehemaligen Jugendzimmer seines Sohnes ein. Poller verfolgt einen perfiden Plan: Auch er will endlich wieder der Held in seinem eigenen Film sein. Nur folgt seine Version einem komplett anderen Drehbuch.