Das Recht, sich zu sorgen

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Im zweiten Franken-Tatort haben es die Ermittler mit drei Fällen gleichzeitig zu tun. Der erste spielt im Umland von Nürnberg. Der zweite an der Universität Würzburg und der dritte vor dem Nürnberger Polizeipräsidium. In einer Nebenrolle ist die Bernerin Sibylle Canonica («Liebe und Wahn») zu sehen.

An einem frühen Sommermorgen findet Steffi Schwinn (Barbara Prakopenka), Tochter von Wirtsleuten, ihre Mutter erwürgt in der Gaststube liegen. In der Knochensammlung des Instituts für Anatomie der Universität Würzburg stösst ein Doktorand auf einen fremden Schädel. Und vor dem Nürnberger Polizeipräsidium schlägt eine Frau ein Zelt auf, um dagegen zu protestieren, dass die Polizei sich weigert, ihren vermissten erwachsenen Sohn zu suchen. Drei Fälle, die von der Sehnsucht nach dem Gegenteil von Einsamkeit handeln und vom Recht sich zu sorgen. Im Mittelpunkt ein fast perfektes Verbrechen.

Bei den höchst komplexen Ermittlungen werden die Kriminalhauptkommissare Voss (Fabian Hinrichs) und Ringelhahn (Dagmar Manzel) erneut von Kommissarin Wanda Goldwasser (Eli Wasserscheid), Kommissar Sebastian Fleischer (Andreas Leopold Schadt) und dem Leiter der Spurensicherung, Michael Schatz (Matthias Egersdörfer), unterstützt.