Deckname Kidon

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Im neuesten «Tatort» aus Wien werden Kommissar Eisner und Bibi Fellner mit der internationalen Diplomatie konfrontiert, als ein iranischer Diplomat und Atomphysiker aus einem Hotelzimmer zu Tode stürzt. SRF 1 zeigt «Tatort - Deckname Kidon» als Fernsehfilmpremiere.

Aus dem obersten Stock eines Hotels nahe der Wiener Oper stürzt ein Gast auf das Dach eines Taxis. Er ist tot - Selbstmord oder Mord? Bei dem Toten handelt es sich um den iranischen Diplomaten und Atomphysiker Bansari. Sofort schalten sich die iranische Botschaft und das österreichische Aussenministerium ein. Beide sind um strengste Geheimhaltung bemüht. Doch das Ermittlerteam Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) und Bibi Fellner (Adele Neuhauser) unter der Leitung von Sektionschef Ernst Rauter (Hubert Kramer) lassen sich nicht abhalten, ihre Erhebungen weiter voranzutreiben.

Dabei stossen sie auf Geschäftsverbindungen, die der Lobbyist Johannes Leopold Trachtenfels für eine niederösterreichische Hightechfirma betreibt. Sie stellt Pumpen und Ventile her, die möglicherweise für Atomreaktoren verwendet werden könnten. Soeben ist ein grosses Geschäft abgeschlossen worden, und die Ware soll über Drittländer auf den Weg in den Iran gehen. Das zumindest könnte der israelische Geheimdienst Mossad vermuten, der in Verdacht gerät, seine Hände beim Tod Doktor Bansaris im Spiel gehabt und eine Killertruppe nach Wien gesandt zu haben.