Der Turm

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Eine Tote liegt unter einem der Frankfurter Bankentürme. Hauptkommissarin Janneke wird bei einer ersten Besichtigung des Tatorts niedergeschlagen. Ihr Kollege Brix stösst bei seinen Ermittlungen im Gebäude auf verschlossene Türen. Fernsehfilmpremiere des Frankfurter «Tatort – Der Turm».

Die Hauptkommissare Janneke (Margarita Broich) und Brix (Wolfram Koch) werden nachts zu einem Tatort gerufen. Eine junge Frau, spärlich bekleidet, eine Plastiktüte über den Kopf gezogen, liegt tot unter einem der Bankentürme Frankfurts. Während Janneke früh an dem gesicherten und geräumten Tatort eintrifft, verspätet sich Brix. Auch die KTU ist noch nicht da.
Janneke geht allein in den Turm und verschafft sich einen ersten Eindruck vom Tatort, macht wie immer Fotos. Plötzlich hört sie Schritte hinter sich. Instinktiv greift sie zu ihrer Kamera. Ein paarmal erhellt ein Blitzlicht die Szenerie, dann ein Schlag. Als Brix endlich eintrifft, findet er Janneke bewusstlos im Aufzug. Mit einem Schädel-Hirn-Trauma wird sie ins Krankenhaus gebracht.
Brix macht sich allein an die Arbeit, stösst aber schnell an die Grenzen des hermetisch abgeriegelten Bankenturms. Als Janneke im Krankenhaus wieder zu Bewusstsein kommt, kann sie sich nur noch undeutlich erinnern. Sie steht zudem unter starken Medikamenten und traut ihrem eigenen Kopf nicht mehr. Auch ihre Fotos zeigen kaum aussagekräftige Details. Der Täter selbst ist auf keinem der Bilder wirklich zu erkennen, nur Ausschnitte und überbelichtete Fragmente. Gemeinsam versuchen die Kommissare aus den widersprüchlichen Erinnerungsfetzen, den Fotos und Zeugenaussagen ein klares Bild der Tat zusammenzusetzen. Alle Fäden laufen im Turm zusammen. Die Kommissare müssen sich noch einmal Zugang verschaffen.