Freddy tanzt

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Im neuesten «Tatort» aus Köln wird ein junger Strassenmusiker zu Tode geprügelt. Die Kommissare Ballauf und Schenk begegnen bei ihren Ermittlungen der attraktiven Kunstprofessorin Claudia Denk. Diese wird von der Bündnerin Ursina Lardi gespielt, die bereits in diversen «Tatorten» mitgewirkt hat.

Der junge Musiker Daniel Gerber lebte zuletzt auf der Strasse. Nun wurde seine Leiche am Rheinufer gefunden. Offensichtlich war er bereits vor mehreren Tagen brutal zusammengeschlagen worden und daraufhin an seinen inneren Verletzungen gestorben. Die Kommissare Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Freddy Schenk (Dietmar Schenk) finden schnell heraus, dass sich Gerber kurz vor seinem Tod um einen Job als Pianist in einer Hotelbar beworben hatte. Allerdings gab es dann wohl einen Streit zwischen ihm und drei jungen, feiernden Bankern.

Eine weitere Spur führt die Kommissare zu einem Wohnhaus in der Nähe des vermeintlichen Tatorts. Tatsächlich entdeckt die Spurensicherung im Hausflur einen Blutfleck. Die gefundene DNA stimmt mit der des Opfers überein. Die Bewohner des Hauses erweisen sich jedoch als wenig hilfsbereit. Freddy Schenk lässt sich davon nicht beirren: Insbesondere die attraktive, alleinerziehende Kunstprofessorin Claudia Denk (Ursina Lardi) hat sein Interesse geweckt.

Ursina Lardi war in der Schweiz kürzlich auch in «Traumland» und «Akte Grüninger» zu sehen. Ab Ende Februar 2015 kann man sie im Spielfilm «Unter der Haut» von Claudia Lorenz, dem Eröffnungsfilm der Solothurner Filmtage, in Schweizer Kinos wiedersehen.

SRF 1 zeigt «Tatort - Freddy tanzt» als Fernsehfilmpremiere.