Im gelobten Land

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Im neusten «Tatort» aus Stuttgart läuft die Festnahme eines vermeintlichen Drogenbosses schief. Statt Drogen entdecken die Fahnder 23 tote Flüchtlinge in einem Lieferwagen. Hauptkommissar Lannert heftet sich an die Fersen des Schuldigen und gerät in Todesgefahr.

Eine gut vorbereitete Aktion mit der Drogenfahndung soll an einem Autobahnparkplatz stattfinden. Doch statt Milan Kostic (Sascha Alexander Geršak), den mutmasslichen Mörder und Nachfolger eines Drogenkönigs, samt seiner Ware festzunehmen, bietet sich den Hauptkommissaren Sebastian Bootz (Felix Klare), Thorsten Lannert (Richy Müller) und ihren Kollegen ein erschütternder Anblick: 23 Menschen haben auf der Flucht nach Deutschland den Tod gefunden. Überzeugt, dass Kostic an diesem Tod schuld ist, verfolgt Lannert den mutmasslichen Schleuser.

Lela (Florence Kasumba), die aus Afrika geflohen ist, soll gegen ihn aussagen. Doch Kostic verschleppt die verwundete Lela in ein Flüchtlingsheim. Lannert gelingt zwar die Verfolgung, aber er läuft in eine Falle. Obwohl er selbst dabei verletzt wird, schafft er es, Kostic und dessen Schwester Mitra in ihrem Versteck im Heim festzuhalten. Aber die beiden haben Lela in ihrer Gewalt und setzen Lannert damit unter Druck.

Während Bootz das Heim durchsucht, um Lannert und die Verdächtigen zu finden, setzt dieser in einer Pattsituation all seine Überzeugungskraft und Nervenstärke ein. Es muss ihm gelingen, Milan zum Aufgeben zu bewegen. Denn ein neuer Transport ist bereits unterwegs, und weitere Flüchtlinge könnten grausam zu Tode kommen, wenn der Transporter nicht rechtzeitig gefunden wird.