Wofür es sich zu leben lohnt

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«Wofür es sich zu leben lohnt», der letzte Bodensee-«Tatort», ist eine klassische Spurensuche, doch auch eine Ballade von Irr- und neuen Wegen, die in die Frage mündet, wem und warum man sich beugt.

Ein sterbender Mann in einer Barke auf dem Bodensee, blutend aus zahllosen Wunden. Ein Giftmord und eine lustige Witwe. Eine Frau, die einmal jung und wild war und jetzt so still wie gefährlich ist. Eine verschworene Schwesternschaft in einem verwunschenen Garten. Ein Land, das aus den Fugen ist. Und in Bangladesch brennt schon wieder eine Fabrik.

Seltsam und verrätselt sind die Fälle, mit denen Klara Blum, Kai Perlmann und Matteo Lüthi befasst sind, doch ob sie zusammenhängen, wird vielleicht niemand je erfahren. Es geht um das Wesen der Welt und die Zigarette davor, es geht um den Sturz von Königen und das Recht der Schwächeren, es geht ums Ganze und es geht Klara ans Herz. Am Ende ist alles anders und nichts entschieden – nur der Abschied.

Mit Eva Mattes und Sebastian Bezzel standen nicht nur Roland Koch und Matthias Habich vor der Kamera, sondern auch die Fassbinder-Heroinen Hanna Schygulla, Irm Hermann und Margit Carstensen. Julia Jäger, Paula Knüpling, Isabelle Barth, Thomas Loibl, Sarah Hostettler und Justine Hauer komplettieren den Cast.