Künstlerisch, erfahren, facettenreich und voller Soul

Die Blind Auditions von «The Voice of Switzerland» sind vorbei, die 40 Plätze in den Teams besetzt. Wie glücklich sind die Coaches Stress, Stefanie Heinzmann, Philipp Fankhauser und Marc Sway mit ihren Talents? Und wie würden sie ihre Teams beschreiben? Online-Reporterin Tanya König hat nachgefragt.

Die Blind Auditions sind Geschichte, alle Plätze in den Teams der Coaches besetzt. Und die sind sehr glücklich mit ihren Teams, wie sie Online-Reporterin Tanya König nach den Blind Auditions erzählt haben.

«Mein Team ist sehr soulig und ausgeglichen», erklärt Marc Sway, «es gibt keine Stimme, die sich völlig abhebt von den anderen». Als sehr facettenreich beschreibt Stefanie Heinzmann ihr Team: «Ich habe ein paar sehr junge Stimmen dabei. Ich freue mich darauf, denen ein bisschen in den Hintern zu treten und zu schauen, was da noch kommt», frohlockt die Sängerin.

Überglücklich ist auch Philipp Fankhauser, der mit 5 Sängerinnen und 5 Sängern in die Battles startet: «Das Niveau in meinen Team ist beachtlich», freut sich der Blues-Musiker, «das sind schon recht gestandene Persönlichkeiten.»

Auch Stress beschreibt seine Talents als sehr gefestigt: «Sie sind alle sehr künstlerisch und haben schon eine starke Identität», erklärt der Rapper. «Du kannst sie nicht einfach Robbie Williams singen lassen. Sie haben ihre eigenen Meinungen.»

Kopfzerbrechen wegen der Battle-Paarungen

Jetzt geht es daran, die Battles zu planen. Wer singt gegen wen? Welche Songs passen zu den Stimmen? Während für die einen das Hirnen erst beginnt, hat Coach Philipp Fankhauser schon klare Vorstellungen: «Ich habe bereits 5 Battle-Paarungen im Kopf, die super funktionieren werden.» Auch Stress hat sich schon erste Gedanken gemacht: «Die Hälfte bis zwei Drittel hab ich schon entschieden, aber ich muss es erst noch mit meinem Team anschauen.»

Bei Stefanie Heinzmann und Marc Sway ist dagegen noch alles offen. «Ich hab Bildchen von allen Talents», erzählt Stefanie Heinzmann. Die werden dann hin und her geschoben, um zu schauen, was passt. Auch Marc Sway lässt das erst auf sich zukommen: «Das braucht etwas Ruhe und ist ein langer Prozess.»

Die erste Battle-Sendung zeigt SRF 1 am kommenden Samstag, 15. März 2014, ab 20.10 Uhr auf SRF 1.