Glenn Miller: Vom Kino in die Hitparade

Popularität ist äusserst hilfreich um einen Hit zu landen. Umso besser also, wenn man als Künstler möglichst viele Konzerte oder Interviews gibt. Wer seine Songs wie Glenn Miller -  zudem in einem erfolgreichen Kinofilm vorstellen darf, hat zusätzliches Glück.  

Glenn Miller (1941) gilt als «Vater des Swing»
Bildlegende: Glenn Miller (1941) gilt als «Vater des Swing» keystone

Ohne Kino hätten es Glenns Hits wie  «In the Mood«, «Chattanooga Choo Choo» oder die «Moonlight Serenade» wohl nicht so schnell in die Charts geschafft. Jürg Moser präsentiert in seiner «Time to Swing»-Sendung die originalen Filmversionen dieser Evergreens.

Gespielte Musik

Autor/in: daue, Redaktion: Jürg Moser