Diesen Menschen helfen die Glückskette-Spenden

Mit dem nationalen Solidaritätstag endet die aussergewöhnliche Sammelaktion «Coronavirus» der Glückskette. Im «Treffpunkt» erzählen uns Betroffene, weshalb sie auf Unterstützung angewiesen sind.

Das Bild zeigt einen Mann eines Hilfswerks in Genf, der einer bedürftigen Person einen Sack mit Brot gibt.
Bildlegende: Die Genfer Hilfsorganisation «Bateau Genève» unterstützt Armutsbetroffene mit Lebensmittelspenden. Eric Roset

Schweizerinnen und Schweizer, die am Existenzminimum leben, Obdachlose, behinderte oder betagte Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind: Viele von ihnen befinden sich wegen der Corona-Krise in einer Notlage und brauchen Untersütztung.

Lebensmittelhilfe, Gutscheine, Beratung, Einkaufshilfe und vieles mehr: Dafür setzen die Partnerorganisationen der Glückskette die Spendengelder aus der Sammelaktion «Coronavirus» ein. Unterstützt werden all jene Menschen, die von der Coronavirus-Pandemie besonders stark betroffen sind und die nicht von der staatlichen Hilfe profitieren können. 

Unabhängige Experten prüfen Vergabe

Im «Treffpunkt» schildern uns betroffene Menschen, wie sie die aktuelle Situation trifft. Zudem erklärt ein Mitglied der Expertenkommission der Glückskette, anhand welcher Kriterien die Spenden verteilt werden, und wir zeigen auf, wo und wie die Partnerhilfswerke der Glückskette mit den Spendengeldern Unterstützung leisten.

Moderation: Daniel Fohrler, Redaktion: Rouven Born