Intensivstation – Blick hinter die Spitaltüre

Das Universitätsspital Zürich hat sechs Intensivstationen. Pro Jahr werden dort rund 4500 Patienten behandelt. Mit der Hilfe modernster Maschinen und Medikamente werden Patienten am Leben erhalten. Der «Treffpunkt» blickt hinter die Kulissen.

Krankenschwester am Patientenbett.
Bildlegende: Ein Ort, an den sich niemand wünscht: die Intensivstation. Keystone

Acht von zehn Patienten werden ohne Voranmeldung auf die Intensivstation gebracht. Dort müssen innert kürzester Zeit die richtigen Massnahmen getroffen werden. Eine Ausnahmesituation für das Spitalpersonal, aber auch den Patienten und seine Angehörigen.

Studiogast Peter Steiger ist Leiter der chirurgischen Intensivmedizin am Universitätsspital Zürich. Die technischen und medizinischen Möglichkeiten hätten sich in den letzten Jahren enorm verbessert, sagt der leitende Arzt: «Heute stellt sich in der Intensivmedizin weniger die Frage, was noch möglich ist, als vielmehr, was noch sinnvoll ist.»

Moderation: Adrian Küpfer, Redaktion: Krispin Zimmermann