Lockdown-Vorsätze – und was aus ihnen geworden ist

Neue Vorsätze haben vielen geholfen, die Zeit der Einschränkungen besser zu überstehen – beispielsweise mehr Sport zu treiben oder den Estrich aufzuräumen. In der Sendung «Treffpunkt» sprechen wir über solche Vorsätze und darüber, was aus ihnen geworden ist.

Eine Person faltet zerknitterte Wäsche säuberlich zusammen und verstaut sie in einem Korb.
Bildlegende: Neue Projekte und Vorsätze - etwas das Aufräumen und Ausmisten - haben uns in der Lockdown-Zeit oft beschäftigt. Colourbox

Mitte März hat sich das Leben in der Schweiz schlagartig verändert: Mit der Schliessung von Läden oder Restaurants wurden wir gezwungen, unseren Alltag vor allem zu Hause zu bestreiten. So manchen hat es in dieser Zeit geholfen, Projekte anzugehen, sich neue Vorsätze zu fassen: Das Fotoalbum der letztjährigen Ferien fertigzustellen, wieder Briefe zu schreiben, den Kleiderschrank auszumisten, usw.

Lockerung der Einschränkungen

Der Lockdown geht nun langsam zu Ende: Am kommenden Montag werden die Einschränkungen in der Schweiz deutlich gelockert, indem Läden und Restaurants wieder aufgehen, die Volksschulen oder Museen wieder öffnen. Ein Stück Alltag kommt also zurück – und dann bleibt wohl nicht mehr gleich viel Zeit, um den Projekten und Vorsätzen nachzugehen.

Was bleibt von den Vorsätzen?

Die Sendung «Treffpunkt» nimmt die anstehenden Lockerungen zum Anlass, gemeinsam mit Hörerinnen und Hörern auf die letzten Wochen der Einschränkungen zurückzublicken: Welche Vorsätze haben wir uns gesetzt, welche Projekte sind wir angegangen? Was ist geblieben von ihnen und was steht vielleicht immer noch auf der To-Do-Liste?

Moderation: Dani Fohrler, Redaktion: Vera Büchi