Spielen - nicht nur etwas für Kinder

Der Mensch spielt schon lange. Priester aus frühen Kulturen warfen Knochen, um die Zukunft vorauszusagen. Das waren die Anfänge des Würfelspiels. Das Brettspiel diente Feldherren dazu, Schlachten nachzustellen und im 14. Jahrhundert eroberte von Italien aus das Kartenspiel ganz Europa.

Jetzt hat das Spielfieber auch den «Treffpunkt» erreicht.

Schon der griechische Philosoph Plato sagte: «Beim Spiel kann man einen Menschen in einer Stunde besser kennenlernen als im Gespräch in einem Jahr.» Der «Treffpunkt» nimmt diesen Satz auf und spielt zwei Stunden lang mit Spiele-Erfindern, einem Psychologen, dem Präsidenten des Spielwarenverbandes und mit dem Publikum.

Im Treffpunkt lernt man aber nicht nur die spielenden Menschen kennen, sondern auch die Spiele, die sie mitbringen. Und man erfährt, ob es sinnvoll ist, sein Enkelkind absichtlich gewinnen zu lassen und ob man beim Spielen etwas fürs Leben lernen kann.

 

Moderation: Thomy Scherrer, Redaktion: Mark Schindler