SRF-Serie «Im Umbruch»: So verändert sich unser Wissen

Haben Sie gwusst, dass es heute möglich ist Gold herzustellen, früher aber unmöglich war? Oder dass ein Hirn sich in der Pupertät sich nochmals komplett verändert? Die SRF-Wissenschaftsredaktion sorgt mit der Sommerserie «Im Umbruch» ein Aha-Erlebnis nach dem andern.

Viele Goldbarren in einem Tresor
Bildlegende: Alchemisten behauptenen früher sie können Gold herstellen. Heute ist dies tatsächlich mit viel Aufwand möglich. Keystone

Die Sendung «Treffpunkt» zeigt unter anderem auf, warum die Pubertät so anstrengend ist. Schuld daran ist unser Hirn. Dieses ist nämlich mit dem Ende der Kindheit noch nicht fertig ausgebildet. Noch in den späten Teenagerjahren – und ziemlich sicher auch darüber hinaus – verändert es sich tiefgreifend. Hirnforscher verstehen immer besser, was genau dabei im Gehirn vor sich geht, was das Hirn für einen «Umbruch» durchmacht.

Spannende Erkenntnisse der Alchemisten

Thematisiert wird in der Sendung auch, wie aus der Alchemie die Chemie wurde. Vor rund 200 Jahren wurde die heutige Chemie als Wissenschaft geboren. Die echte, also die, die die Alchemisten ablöste. Doch selbst Letztere waren nicht bloss Magier und Scharlatane, wie man lange dachte. Ihr Glauben, alles sei aus den vier Elementen Erde, Feuer, Wasser und Luft aufgebaut, erwies sich zwar als falsch, doch ihre Erkenntnisse halfen zum Beispiel der Medizin und bilden die Basis der heutigen Chemie.

Moderation: Stefan Siegenthaler, Redaktion: Katrin Zoefel, Daniel Theis