Der schöne Schein aus Washington DC

  • Samstag, 4. Mai 2019, 7:33 Uhr
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Nur einen Katzensprung vom Weissen Haus entfernt liegt die grösste Geldfabrik der Vereinigten Staaten: das Bureau of Engraving and Printing (BEP). So lautet der offizielle Name der US-amerikanischen Notendruckerei. Hier entsteht der Dollar, hier rollen etwa 560 Millionen Dollar täglich vom Band.

Drei Tage müssen die Noten trocknen und lagern dafür in einem Tresorraum. Insgesamt werden täglich Noten im Wert von 560 Millionen Dollar produziert. Die Kosten für Herstellung und Papier liegen pro Dollar bei 3,6 Cent.
Bildlegende: Drei Tage müssen die Noten trocknen und lagern dafür in einem Tresorraum. Insgesamt werden täglich Noten im Wert von 560 Millionen Dollar produziert. Die Kosten für Herstellung und Papier liegen pro Dollar bei 3,6 Cent. Michael Marek.

Anja Steinbuch und Michael Marek erhielten die Genehmigung das BEP unter die Lupe zu nehmen und haben mit Angestellten und Historikern gesprochen. Dabei sind sie so manchem Geheimnis auf die Spur gekommen – zum Beispiel, warum Dollarpapier aus alten Blue Jeans hergestellt wird, welche Sicherheitsvorkehrungen es gibt und was mit den alten Banknoten passiert.

Autor/in: Anja Steinbuch und Michael Marek, Moderation: Lorenzo Bonati, Redaktion: Lorenzo Bonati