Von Frühaufstehern und Nachtschwärmern

Richtig früh aufstehen, um die Kühe vom Feld in den Stall zu holen und zu melken, stösst nicht auf Begeisterung. In der sechsten Folge von «Üse Buurehof» müssen die Protagonisten halb verschlafen mit anpacken. Und das Maislabyrinth braucht noch viel Arbeit bis zur Eröffnung.

Wer Kühe melken will, muss richtig früh raus. Das kostet Heidi, Remo, Dominique, Selin und Koni einiges an Überwindung. Trotzdem kämpfen sie sich noch im Dunkeln raus aufs Feld, um die Kühe einzutreiben. Niklaus will als Einziger lieber weiterschlafen. Obwohl den anderen das Melken Spass macht, möchten auch sie am liebsten schnellstmöglich wieder zurück ins Bett. Doch auf dem Bauernhof steht noch einiges auf dem Programm. Im Maislabyrinth müssen alle Wege und Irrwege mit Stroh ausgelegt werden. Eine Arbeit, die kein Ende zu nehmen scheint. Deshalb plant Selin ganz alleine nach dem Abendessen eine Überraschung. Sie macht sich nochmals auf ins Maisfeld, um die Bauernfamilie zu unterstützen. Am Abend verkündet Bauer Tony, dass heute Nacht alle draussen schlafen dürfen. Eine Idee, die nicht nur mit Freude aufgenommen wird. Doch für Heidi und Niklaus ist die Nacht unter freiem Sternenhimmel ein ganz besonderes Erlebnis. Und lässt ihnen sogar Zeit, sich gegenseitig etwas anzunähern.