Salzburger Festspiele: Mozarts grosses Opern-Rätsel

Leicht und federnd klingt es, wenn der griechische Dirigent Constantinos Carydis die «Zauberflöte» dirigiert. Zu hören war seine Lesart an den diesjährigen Salzburger Festspielen.

Symbol auf Grün
Bildlegende: SRF / Sébastien Thibault

Schwungvoll ist diese wohl berühmteste Oper der Musikgeschichte, und mit neuem Schwung kam sie auch auf die Bühne im Grossen Festspielhaus. Denn neben den bekannten Gesangspartien gibt es hier eine Rahmenhandlung: Klaus Maria Brandauer erzählt als Grossvater die ganze Geschichte.
Neben dem berühmten Schauspieler war eine illustre Sänger-Crew engagiert: Matthias Goerne, Christiane Karg oder auch der junge Luzerner Tenor Mauro Peter.

Wolfgang Amadé Mozart: Die Zauberflöte KV 620

Wiener Philharmoniker
Wiener Staatsopernchor
Constantinos Carydis, Leitung
Matthias Goerne, Bariton (Sarastro)
Mauro Peter, Tenor (Tamino)
Albina Shagimuratova, Sopran (Königin der Nacht)
Christiane Karg, Sopran (Pamina)
Ilse Eerens, Sopran (Erste Dame)
Paula Murrihy, Mezzosopran (Zweite Dame)
Geneviève King, Mezzosopran (Dritte Dame)
Adam Plachetka, Bariton (Papageno)
Maria Nazarova, Sopran (Papagena)
Michael Porter, Tenor (Monostatos)
Tareq Nazmi, Sprecher
Simon Bode, Tenor (Erster Geharnischter)
Birgit Linauer, Schauspielerin (Alte Papagena)
Klaus Maria Brandauer, Schauspieler (Grossvater)
Wiener Sängerknaben (Drei Knaben)

Aufführung vom 27. Juli 2018, Grosses Festspielhaus, Salzburg

Die Oper steht bis 7 Tage nach Sendetermin zum Nachhören zur Verfügung.

Redaktion: Moritz Weber