Gewitterlinien

In der Schweiz sind ab und zu Gewitterlinien zu beobachten, die über 100 Kilometer lang sein können.

Meist sind Gewitterzellen chaotisch angeordnet. In einigen Fällen sind aber auch richtige Gewitterlinien zu beobachten. Diese entstehen in der Regel an sogenannten Konvergenzzonen, also entlang von Linien, an denen zwei Luftmassen gegeneinander stossen. Dabei ist es nicht zwingend nötig, dass diese Luftmassen unterschiedlich warm sind. Es reicht schon, dass sie aufeinander zuströmen und dadurch eine Aufwindzone entsteht, in der sich Gewitterzellen bilden können.

Autor/in: Felix Blumer, Moderation: Thomy Scherrer, Redaktion: SRF METEO