Künstliches Licht behindert natürliches Leben

Die Schweiz wird immer heller. Das bringt Tiere und Menschen aus dem Rhythmus und Artengemeinschaften aus der Balance.

In den vergangenen 20 Jahren haben in der Schweiz die Lichtemissionen um 70 Prozent zugenommen. Um die «Lichtverschmutzung» einzudämmen, schlägt der Bundesrat vor, Gesetze anzupassen und die Forschung zu intensivieren.

Warum künstliches Licht die Natur belastet und was der Mensch schon heute gegen Lichtemissionen tun kann, darüber diskutieren Laurence von Fellenberg vom Bundesamt für Umwelt (Bafu) und Roland Koch, Projektleiter des Plan Lumière der Stadt Luzern.

(Erstausstrahlung: 27. Februar 2013)

Autor/in: Thomas Häusler