Das Geschlecht wird sportlich neu definiert

  • Samstag, 16. April 2011, 12:40 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 16. April 2011, 12:40 Uhr, DRS 2
  • Wiederholung:
    • Samstag, 16. April 2011, 14:36 Uhr, DRS 4 News
    • Samstag, 16. April 2011, 20:33 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 17. April 2011, 0:06 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 17. April 2011, 3:33 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 17. April 2011, 6:03 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 17. April 2011, 11:33 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 17. April 2011, 19:30 Uhr, DRS 2
    • Sonntag, 17. April 2011, 22:36 Uhr, DRS 4 News
    • Montag, 18. April 2011, 0:06 Uhr, DRS 4 News
    • Montag, 18. April 2011, 4:33 Uhr, DRS 4 News

Beiträge

  • Das Geschlecht wird sportlich neu definiert

    Der Leichtathletik-Weltverband IAAF führt eine neue Regel für Athletinnen mit einer Überproduktion männlicher Hormone ein. Er reagiert damit auf den Fall Caster Semenya an den Weltmeisterschaften 2009 in Berlin.

    Es war ein sportlicher Erfolg, der sich zu einem persönlichen Albtraum entwickeln sollte. Vor eineinhalb Jahren holte die erst 18-jährige südafrikanische 800-Meter-Läuferin Caster Semenya an den Weltmeisterschaften Gold.

    Doch nicht die Leistung der jungen Ausnahmeathletin dominierte danach die Schlagzeilen. Stattdessen dominierten Zweifel an Semenyas Geschlecht die öffentliche Diskussion.

    Katharina Bochsler

  • Der Lachs als Walddünger

    Bären, Adler und Wölfe erwarten die Rückkehr der Lachse aus dem Meer in ihre Laichgründe jeweils erwartungsvoll. Doch nicht nur ihren Nahrungsbedarf decken die edlen Fische. Auch der Wald profitiert vom Lachs.

    Die Bären fressen nur die besten Teile des Lachses, da die Fische im Überfluss vorhanden sind. Den Rest lassen sie auf dem Waldboden liegen. Und so kommt der Lachs über die Verwesung in den Boden.

    Als Folge davon ändert sich auch die Vegetation im Wald. Am meisten profitiert die «Salmonberry», die Prachtshimbeere.

    Thomas Häusler

  • Die Angst vor der Strahlung

    25 Jahre nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl leben Millionen von Menschen in verstrahlten Gebieten. Viele leiden unter der unsichtbaren Bedrohung. Doch in den betroffenen Ländern werden die Sorgen der Menschen aus den verstrahlten Regionen tot geschwiegen.

    Dabei schlägt sich die Situation vieler Menschen vor allem auch auf ihren psychologischen Gesundheitszustand aus. Stress, Depression und auch Suizidgefährdung sind keine Seltenheit.

    Peter Jäggi