Die versteckte Unterernährung

  • Samstag, 21. November 2009, 12:40 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 21. November 2009, 12:40 Uhr, DRS 2
  • Wiederholung:
    • Samstag, 21. November 2009, 14:36 Uhr, DRS 4 News
    • Samstag, 21. November 2009, 22:06 Uhr, DRS 4 News
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    • Montag, 23. November 2009, 0:06 Uhr, DRS 4 News
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Jährlich sterben weltweit 3,5 Millionen Kinder an den Folgen chronischen Hungers. Nicht in den Konfliktgebieten Afrikas hungern am meisten Kinder, sondern in den Ländern Südasiens. Fast die Hälfte aller Kinder Bangladeschs ist unterernährt.

Das hat schwerwiegende Folgen für ihre Gesundheit und für die Zukunft des Landes. Denn unterernährte Kinder erkranken häufiger an Infektionen und bleiben in ihrer körperlichen und geistigen Entwicklung zurück.

Weitere Themen:

Placebos in der Hausarztpraxis

Darwin im Theater.

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Beiträge

  • Die hungernden Kinder in Bangladesch

    Wegen den hohen Lebensmittelpreisen und der Wirtschaftskrise leiden seit diesem Jahr schätzungsweise 100 Millionen Menschen mehr an Unternährung. Insgesamt sind es auf der ganzen Welt 1 Milliarde Menschen, denen es an genügend Essen mangelt. Besonders schlimm ist Hunger für Kleinkinder.

    Unterernährung stört die körperliche Entwicklung von Kindern, macht sie anfälliger für Krankheiten. Das hat lebenslange Folgen wie Kleinwüchsigkeit oder verminderte Intelligenz.

    Eines der Länder, in dem besonders viele Kinder Hunger leiden, ist Bangladesch.

    Thomas Häusler

  • Auch Scheinmedikamente können helfen

    Placebos sind Pillen ohne Wirkstoffe. Das heisst aber nicht, dass sie wirkungslos sind. Placebos können echtes Leid lindern. Allein der Kontakt mit dem Arzt oder der Ärztin und die Erwartung von Linderung entfalten Wirkung.

    An einer Tagung in Zürich fragten sich deshalb Fachleute aus Praxis und Theorie: Sollen Ärztinnen und Ärzte den Placebo-Effekt gezielter nutzen? Und wieviel Täuschung des Patienten darf dabei im Spiel sein? Die Mediziner stehen dabei vor einem ethischen Dilemma.

    Pascal Biber

  • Darwin beichtet auf der Bühne

    Charles Darwin, der Übervater der Biologie ist in diesem Jubiläums-Jahr omnipräsent. Nun gibt es Darwin in seinem 200. Geburtsjahr sogar noch im Theater. Die Schweizerische Akademie der Naturwissenschaften hat ein Stück über den Begründer der Evolutionstheorie in Auftrag gegeben.

    Die Dramatikerin Dominique Caillat schrieb das Stück «Darwins Beichte». Es ist derzeit in der Deutschschweiz zu sehen.

    Was Darwin zu beichten hat, das hat sich Kulturredaktorin Ellinor Landmann angesehen.

    Odette Frey